Das Team von MyPaketshop

Ob im Lager, Büro oder an der Paketausgabe – viele fleißige Hände helfen dabei, Ihre Pakete sicher zu lagern und schnell auszugeben. Wer genau für den reibungslosen Ablauf bei MyPaketshop sorgt, verraten wir Ihnen hier.

Simon Kühn

Inhaber

Simon Kühn ist der Inhaber von MyPaketshop. Er gründete die Firma 2012 und engagiert sich aktiv in der Kommunalpolitik von Bad Säckingen. Die Idee zur Firmengründung hatte er schon früh, denn sein in der Schweiz lebender Onkel bestellte  oft und gern in Deutschland.

Allerdings liefern die meisten deutschen Online-Shops nicht in die Schweiz oder es ist verdammt teuer. Da fragte der Onkel seinen Neffen, ob er nicht die Pakete für ihn annehmen könne. Simon Kühn tat ihm den Gefallen. Als dann auch die Kollegen des Onkels nach einer Paketannahme fragten, entschied sich Simon daraus ein Business zu bauen.

An seiner Arbeit mag er besonders den Umgang mit Menschen. Er genießt es richtig, hinter der Theke zu stehen und Pakete an seine Kunden auszugeben. Leider hat er dafür viel zu wenig Zeit. Die administrativen Aufgaben, damit das Geschäft immer gut läuft, sind doch recht umfangreich.

Neben seinem Job als Chef interessiert sich Simon besonders für Online-Marketing. Das entwickelte sich automatisch, als er MyPaketshop gründete. Er wollte ja seine Kunden erreichen und dazu musste er sich die entsprechenden Fähigkeiten aneignen. Heute berät er mittelständische Unternehmen. Er zeigt ihnen, wie sie in der Internetwelt neue Kunden erreichen und sie so zufrieden stellen, dass aus ihnen Stammkunden werden.

Für die Zukunft wünscht er sich, vor allem Gesundheit für sich und seine Familie sowie den Hund. Daneben ist er in der Kommunalpolitik engagiert, um auch für seine Stadt eine gesunde Zukunft zu schaffen.

Liane Kühn

Paketausgabe und Büro

Liane Kühn ist, wie der Name es vermuten lässt, die Ehefrau des Firmeninhabers Simon Kühn. Mit ihm zu arbeiten ist dabei die größte Herausforderung, erzählt sie und lacht. Genau wie ihr Mann ist seit Anfang an im Unternehmen und hat hier den Job eines „Mädchen für alles“.

Sie ist also genauso im Lager anzutreffen wie an der Theke oder im Büro. Aber da gibt es noch mehr. Sie kümmert sich nämlich noch um die drei Kinder, den Hund und hat den Vorstand im Walddorfkindergarten inne. Dort muss sie sich um die vielen großen und kleinen Belange des Kindergartens kümmern.

Am meisten mag sie an ihrer Arbeit bei MyPaketshop den Kundenkontakt. Sie freut sich, wenn Kunden durch die Tür kommen, sie erkennen und auch Zeit für ein kleines Gespräch ist. „Selbst in der Stadt erkennt man sich und grüßt, das ist einfach schön“, erzählt Liane mit strahlendem Gesicht.

Ihren ersten Job hatte Liane schon mit 14 Jahren. Sie sortierte in den Sommerferien in einer Fabrik Kunststoffteile. Da sind ihre Jobs jetzt wesentlich aufregender. Und aufregend soll es auch bleiben. So will sie unbedingt, wenn die Kinder größer sind, viele Reisen unternehmen. „Natürlich mit meinem Mann“, fügt sie lächelnd hinzu.

Rick Beltz

Lager und Paketausgabe

Rick Beltz ist ein wahres Urgestein bei MyPaketshop. Bereits seit 2013 ist er im Unternehmen und war der erste Angestellte von Simon Kühn. Sein unverkennbares Markenzeichen, neben der immer guten Laune, ist seine Schirmmütze, die er praktisch nie abnimmt.

Zu finden ist Rick entweder im Lager oder an der Theke, wobei ihm der Kundenkontakt am meisten Spaß macht. „Ich weiß meist schon, welcher Kunde kommt, wenn das Auto auf den Parkplatz fährt“, meint er mit einem verschmitzten Grinsen. Und auch die Kunden wissen ihn zu schätzen, sie sind richtig irritiert, wenn er mal nicht da ist.

Wichtig ist Rick, dass im Lager und auch vorn an der Paketausgabe immer alles stimmt. „Hier kann man sich keine Nachlässigkeiten erlauben“, meint er. Denn er weiß, wie wichtig die Sendungen den Kunden sind. „Es geht dabei eben um Zuverlässigkeit und Sicherheit.“

Dass diese Zuverlässigkeit zu seinem Wesen gehört, beweist eine Anekdote, die Simon Kühn erzählt. „Einmals dachten wir tatsächlich Rick wäre tot, denn er kam am Morgen nicht zur Arbeit. Das hatte es in den 7 Jahren bei mir nie gegeben. Glücklicherweise kam er dann noch. Es war das einzige Mal, dass er sich verspätete. So ungemein zuverlässig ist er, dass wir wirklich dachten, seine Abwesenheit lässt sich nur durch seinen Tod erklären.“

Und wenn bei MyPaketshop die Tore geschlossen werden, dann fährt der freundliche Mann mit dem Basecap nach Hause. Hier entflieht er gern in fantastische Welten bei Rollenspielen auf PC und Spielkonsole.

Thomas Grimmer

Lager

Thomas Grimmer ist seit Oktober 2018 bei MyPaketshop und kümmert sich hier um das Lager. Diesen Nebenjob betreibt er vor allem als Ausgleich zu seiner Büroarbeit, bei der er viel sitzen muss. Und natürlich mag er auch das Geld, was er hier zusätzlich verdient.

Zu MyPaketshop kam der gelernte Steuerfachangestellte durch Simon Kühn. Thomas arbeitete 4 Jahre als Fahrer für DHL und brachte diverse Fuhren auch zur deutschen Lieferadresse in Bad Säckingen. Seine Zuverlässigkeit, sein schnelles Arbeiten und der knackig, freundliche Umgangston brachten Simon Kühn auf die Idee, Thomas zu fragen, ob er nicht bei MyPaketshop arbeiten wolle.

Thomas mag an seinem Nebenjob besonders die lockere Atmosphäre. „Es ist einfach eine schöne Arbeit.“ Und wenn die vorüber ist, dann schnappt er sich seinen Hund und geht mit ihm raus. Auch sonst genießt er das Leben. Deshalb hat er nur einen Wunsch an die Zukunft, und zwar dass ihm seine Gesundheit erhalten bleibt. „Sonst bin ich zufrieden, so wie es ist“, sagt er und lehnt sich entspannt auf seinem Sitz zurück.

Sascha Lenz

Büro und Verzollung

Sascha ist seit 2018 bei MyPaketshop – zumindest, wenn wir seine Praktikumszeit mitrechnen. Er absolvierte nämlich eine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement und im Rahmen derer, machte er seine Praktika bei MyPaketshop.

In der Regel arbeitet Sascha oben im Büro und kümmert sich hier Organisatorisches sowie um die Telefonanrufe und E-Mails der Kunden. Aber auch die Verzollung für den Versand in die Schweiz gehört zu seinen Aufgabengebieten. Wenn Not am Mann oder Frau ist, dann springt Sascha an der Paketausgabe oder im Lager ein.

Fest angestellt ist Sascha seit Juli 2021 bei MyPaketshop, aber wie bereits geschrieben, ist er im Unternehmen schon seit 2018. Und seine Entscheidung für diesen Arbeitsplatz findet er richtig gut, denn er mag die unterschiedlichen Herausforderungen, die den Job so abwechslungsreich machen. Zudem schätzt er die angenehme Arbeitsatmosphäre.

Zu den größten Herausforderungen in seinem Arbeitsalltag gehört unter anderem die Verzollung, denn hier ist hohe Konzentration gefragt. Ein falscher Eintrag im System kann dazu führen, dass der Zoll die Abnahme verweigert. Da heißt es genau sein.

Nach der Arbeit entspannt Sascha beim Serienschauen etwa auf Netflix. Hier gehört zu seinen Favoriten „Dark“, denn Sascha mag es komplex. Und in naher Zukunft will er endlich seinen Führerschein machen und genug Geld sparen, um in eine eigene Wohnung zu ziehen. WG-Leben ist auf Dauer nämlich nichts für ihn.

Sebastian Keser

Paketausgabe

Sebastian ist seit Dezember 2019 im Team von MyPaketshop, und zwar auf Vermittlung durch Timo Stollenmaier. So hatte er gleich einen Bekannten im Team. Wobei er sich auch so schnell im Unternehmen wohlfühlte, was vor allem an dem tollen Arbeitsklima liegt, wie er erzählt.

„Sicher kann es manchmal stressig werden, doch den Bogen, wie es läuft, hatte ich schnell raus.“

Für Sebastian ist der Minijob bei MyPaketshop ein guter Start in die Berufswelt, denn er lässt sich gut mit der Schule vereinbaren. Er befindet sich nämlich auf der Zielgrade zum Abi. Doch dann zum Studium zu gehen, das ist nichts für ihn. Ihn zieht es mehr zur praktischen Arbeit.

Wenn Sebastian nicht in der Schule ist oder bei MyPaketshop an der Theke steht und Pakete ausgibt, spielt er Fußball im Verein FC 08 Bad Säckingen und trifft sich mit Freunden.

Andreas Finzer

Lager und Paketausgabe

Andreas Finzer machte mit 16 Jahren seine ersten Erfahrungen in der Berufswelt, da begann er nämlich seine Lehre zum Heizungsbauer. Danach ging es aber nicht in die Welt von heißen Rohren und dampfenden Kesseln, sondern zur Marine. Hier verbrachte er 4 Jahre auf einem Zerstörer.

Anschließend arbeitete er auf Montage in aller Welt, vorwiegend aber in Süd- und Nordamerika sowie auf der arabischen Halbinsel. Doch irgendwann braucht auch ein Weltenbummler einen Heimathafen. Er begann einen Job als stellvertretender Lagerleiter in einer Chemiefirma. Hier beschäftigt er sich mit allem, was brennt, giftig ist und stinkt.

Doch dann ereilte ihn ein Schicksalsschlag: sein Vater wurde dement und musste ins Heim. Allerdings reichte sein Verdienst nicht aus, um die Kosten zu tragen. Glücklicherweise stieß er zufällig beim Surfen im Internet auf die Webseite von MyPaketshop. Das Unternehmen machte ihn neugierig. Er fragte per Mail an, ob hier eine Stelle frei wäre, die so flexibel ist, dass er sie neben seiner regulären Arbeit ausüben kann. Und tatsächlich war dem so und er kam im Januar 2020 ins Team und steht seitdem an der MyPaketshop-Theke an.

Dass das genau das Richtige für ihn ist, hätte Andreas selbst nicht erwartet. Es macht ihm aber richtig Spaß, was besonders an den ausgesprochen netten Kunden liegt. Außerdem fühlt er sich im Team von MyPaketshop richtig wohl.

Natürlich gibt es auch noch mehr in seinem Leben als nur Arbeit. Er spielt im Verein Fußball und kümmert sich um sein Haus. „Da gibt es immer etwas zu tun und sei es nur das regelmäßige Rasenmähen.“ Und auch die Natur liegt ihm am Herzen, denn er plant ein E-Bike zu kaufen, um bequem und umweltfreundlich zur Arbeit zu kommen.

Ferdi Kaplan

Lager und Paketausgabe

Von einer Textilfirma zu MyPaketshop – das ist Ferdis Geschichte. Dabei spielte auch Facebook eine wichtige Rolle und das coole Team, was ihn jeden Tag bei seiner Arbeit erwartet.

Mehr verraten wir jetzt.

22 Jahre arbeitete Ferdi Kaplan im Lager einer Textilfirma. Doch dann machte diese zu und er musste sich etwas Neues suchen. Einen neuen Job finden, ist ja oft nicht so einfach. Da kam ihm aber glücklicherweise Facebook zur Hilfe. Hier fand er nämlich eine Jobanzeige von MyPaketshop. Ein Termin für die Probearbeit war schnell vereinbart und es passte sofort. Ferdi mochte das Team und den Job und das Team mochte ihn. So ist er seit September 2020 dabei.

Neben dem Lager ist Ferdi viel an der Kundentheke bei der Paketausgabe anzutreffen. Und dort mag er es besonders. Er erzählt gern mit den Kunden und Kundinnen und macht den ein oder anderen Scherz. Und selbst wenn es stressig wird, behält er die Ruhe, auch wenn das nicht immer einfach ist – wie er selbst sagt.

Privat trifft sich Ferdi oft mit seinen Freunden. Sie gehen dann aus – zum Essen oder einfach Quatschen. Und auch sonst ist der sympathische Typ, ein Mensch, der mit seinem Leben rundum zufrieden ist.

Boban Stojanovic

Lager

Im Oktober 2020 kam Boban Stojanovic zu MyPaketshop. Er arbeitet seit dem im Lager und fühlt sich dort richtig wohl, denn im Gegensatz zu seinem früheren Job muss er nicht mehr bei jedem Wetter raus.

Ein Jahr vor der Jahrtausendwende brach Boban Stojanovic in seiner Heimat Serbien auf, um nach Deutschland zu kommen. Hier arbeitete er in unterschiedlichen Jobs, aber die längste Zeit bei Hermes. Damit sammelte er schon viel Erfahrung im Bereich Pakete und passt damit ideal ins Team von MyPaketshop.

Im Lager, seinem Arbeitsplatz bei MyPaketshop, fühlt sich Boban richtig wohl. Das liegt nicht zuletzt daran, dass er hier vor Wind und Wetter geschützt ist. „Das ist schon wesentlich angenehmer, als immer rausmüssen, wie bei Hermes“, erzählt der sympathische Familienvater.

Das einzige Problem, was er zu Beginn seines Jobs im Lager hatte, waren die Päcklis mit fehlender Adresse oder falscher Kundennummer. Er wusste nicht, wie wir damit verfahren. „Jetzt weiß ich, wie ich da vorgehen muss, aber am Anfang war ich damit schon überfordert.“

In seiner Freizeit ist Boban Stojanovic auch immer beschäftigt. So malert er gern und kümmert sich um seinen Garten. „Der könnte allerdings noch etwas größer sein“, meint er. Auch setzt er alles daran, sich ein größeres Haus zuzulegen, indem seine drei Kinder, seine Frau und er gemütlich leben können.

Chris Bartsch

Lager und Paketausgabe

Seit Juli 2021 ist Chris bei MyPaketshop. Wir treffen ihn vor allem im Lager oder der Paketausgabe an. Der gelernte Maler- und Lackierer liebt besonders die sportliche Herausforderung, welche der Job ihm bietet.

Chris ist gelernter Maler- und Lackierer. Diesem Beruf ging er auch eine Weile nach, aber schon bei seinem, Vater kam er mit der Arbeit im Lager in Kontakt. In dessen Lager arbeitete er nämlich mit. Dann empfahl ihm ein Bildungsträger doch mal bei MyPaketshop ein Praktikum zu machen. Und was sollen wir hier schreiben? Es hat sofort zwischen Chris und MyPaketshop gefunkt. So war es keine Frage, ihn sofort einzustellen.

Diese Entscheidung hat Chris zu keinem Moment bereut. Besonders mag er – und das ist sicher etwas Besonderes – die körperliche Herausforderung bei der Arbeit im Lager. Er will es einfach schaffen, dieses oder jenes schwere Paket ohne Hilfe des Wagens an Ort und Stelle zu bringen. Und ja, dabei kommt er oft ins Schwitzen, aber die Befriedigung, es geschafft zu haben, ist dann umso größer.

In der Zukunft will Chris seinen Führerschein machen und vielleicht irgendwann mal heiraten. Wenn er frei hat, entspannt er gern, etwa bei einem gemütlichen Netflix-Abend.

Marc Finzer

Lager und Paketausgabe

Wer unter der Woche MyPakertshop besucht, wurde sicher schon einmal von Marc bedient. Er ist praktisch immer von Montag bis Freitag an der Paketausgabe zu finden. Aber auch im Lager fühlt er sich wohl. Doch neben MyPaketshop hat er noch eine andere Passion.

Marc Finzer ist seit Februar 2022 bei MyPaketshop angestellt. Und wer jetzt denkt: „Finzer? Den Namen hab ich auf der Teamseite doch schon mal gelesen.“ Der oder die denkt richtig, denn sein Vater Andreas Finzer ist schon eine Weile ein fester Bestandteil des MyPaket-Shop Teams. Und so ist auch schnell die Frage geklärt, wie Marc zu uns kam: Er wurde von seinem Vater vermittelt.

Richtig gut findet Marc die Arbeit vorn an der Theke. Die Interaktion mit den Kundinnen und Kunden macht ihm wirklich Spaß. Und dazu kommt die „mega Arbeitsatmosphäre“, wie er selbst sagt.

In seiner Freizeit fotografiert Marc sehr viel. Er hat sich dabei auf Landschaftsaufnahmen und Porträts spezialisiert. Wer ihn auf Instagram sucht, wird schnell seine ansprechenden Arbeiten finden. Und wer Lust hat, kann ihn auch gern um seine Dienste als Fotograf bitten.

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