Begeisterte Fahrrad Fahrerin

Fahrradtag: Ein berauschter Schweizer auf dem Rad

Am 19. April wird der Fahrradtag gefeiert. Moment! Ist der „Europäische Tag des Fahrrades“ nicht am 3. Juni? Ein berechtigter Einwand. Der Fahrradtag am 19.04. ist nämlich eher eine Sache des Rausches. Wie bitte? Gleich verraten wir mehr. Auch sprechen wir über Lastenräder und wo Sie günstig Fahrräder bestellen können. Sie merken, wir haben viel vor. Deshalb legen wir gleich los.

Ein Schweizer Chemiker auf dem Fahrrad

Der Schweizer Chemiker Albert Hofmann arbeitete im Jahr 1938 für den Pharmakonzern Sandoz. Hier wollte er eine Kreislaufstimulanz auf Basis des Getreidepilzes Mutterkorn entwickeln. Er synthetisierte also verschiedene Amid-Derivate der Lysergsäure. Darunter auch die 25. Substanz dieser Versuchsreihe, die Hofmann LSD-25 nannte. Tiere, die es zu sich nahmen, wurden davon unruhig, sonst schien der Stoff keine pharmakologisch interessanten Eigenschaften zu besitzen.
Am 16. April 1943 teste der Chemiker LSD-25 noch einmal. Er bemerkte dabei an sich Unruhe und Unwohlsein. Er brach seine Arbeit ab und fuhr nach Hause. Dort bekam er kaleidoskopartige, farbige Visionen. Hofmann vermutete, während seiner Arbeit die Substanz versehentlich über die Haut aufgenommen zu haben. Am 19. April 1943 nahm er dann eine geringe Dosis im Selbstversuch ein. Drei Tage später notierte er dazu:
„Schon auf dem Heimweg mit dem Fahrrad […] nahm mein Zustand bedrohliche Formen an. Alles in meinem Gesichtsfeld schwankte und war verzerrt wie in einem gekrümmten Spiegel. Auch hatte ich das Gefühl, mit dem Fahrrad nicht vom Fleck zu kommen. Indessen sagte mir später meine Assistentin, wir seien sehr schnell gefahren.“ (zitiert nach Wikipedia)
Anhänger des LSDs griffen dieses Erlebnis des „nicht vom Fleckkommens mit dem Fahrrad“ auf und machten daraus den „Bicycle Day“ oder zu Deutsch: Fahrradtag. An dem Tag wird also von LSD-Fans das Rauschmittel geehrt. Das Fahrrad ist nur das Symbol für dessen Wirkung.
Auch wenn die ursprüngliche Bedeutung des Fahrradtages wenig mit dem Verkehrsmittel zu hat, so nutzen wir die Gelegenheit trotzdem, um näher darauf einzugehen. Immerhin ist das Fahrrad wahnsinnig umweltfreundlich, Sie stehen damit praktisch nie im Stau und tun etwas für Ihre Gesundheit.

Schon mal ein Paket anders transportiert?

Wenn Sie Ihre Bestellung bei Ihrer deutschen Lieferadresse abholen, dann nutzen Sie in der Regel Ihr Auto. Doch wer sehr grenznah wohnt, der kann auch zum Lastenfahrrad greifen. Das sind diese tollen Räder mit einer Transportbox vor oder hinter dem Fahrer. Hier gibt es Konstruktionen, mit denen sich sogar eine Waschmaschine von A nach B bringen lässt.

Online bestellbar und kostenfreie Lieferung in Deutschland

Bei den Online-Shops: eLASTENRAD oder velogold.de finden Sie unterschiedliche Lastenräder. Die Preise beginnen bei 1500 Euro und gehen bis über 5000 Euro, je nach Modell und Ausführung.
Bei eLastenrad erfolgt der innerdeutsche Versand sogar kostenfrei. Lassen Sie sich einfach das Rad an Ihre deutsche Lieferadresse bei MyPaketshop senden und schon kommen Sie günstig an ihr Lastenfahrrad.

Lastenfahrrad – probieren geht über studieren

Sie wollen nicht gleich in die Vollen springen und sich ein Lastenfahrrad kaufen? Kein Problem in Bad Säckingen kann ein solches ausgeliehen werden. Das Beste daran: Es ist kostenfrei. Sie müssen einfach Herrn Ralf Däubler im Rathaus von Bad Säckingen unter der Nummer +497761/51334 anrufen. Vor Ort bekommen Sie dann zunächst eine Einweisung. Die ist wichtig, da sich das Lastenfahrrad doch etwas anders fährt als ein normales Fahrrad. Haben Sie alles verstanden, können Sie loslegen.
Wenn Sie kein Fan vom Transport mit dem Fahrrad sind, aber trotzdem gern ein neues Rad kaufen wollen, dann sollten Sie weiterlesen.

Fahrräder für jeden – schnell im Netz bestellt

Fahrräder im Netz bestellen, hat in der Regel einen großen Vorteil: Sie zahlen viel weniger als beim Fachhändler. Außerdem ist die Auswahl ungemein größer.
Die Preise in der Schweiz sind in der Regel höher als in Deutschland, wie wir bereits in unseren Blogbeiträgen zu Medikamenten oder Kosmetik und Haarpflegeprodukte feststellten. Aber ist das auch bei Fahrrädern so? Wir haben ein wenig nachgeforscht.
Für unseren Preisvergleich nutzten wir zunächst das puristische Diamant 247 in der Version für Herren. Das kostet in Deutschland bei Fahrrad XXL: 999 Euro in der Schweiz bei SPORTXX sind es 1249 CHF (1051 Euro). Das Mountainbike Trek Fuel EX 9.8 29 fanden wir in Deutschland bei bike-angebot für 3.997 Euro in der Schweiz bei VELOPLUS gab es das Rad für 5299 CHF (4461 Euro).
Natürlich sind das nur zwei Beispiele, was kaum repräsentativ ist. Wir wollen außerdem nicht verschweigen, dass einige Markenräder in der Schweiz preiswerter verkauft werden als in Deutschland. Nur ist in Deutschland der Markt größer und deshalb stehen die Chancen auf reduzierte Markenware wesentlich höher. Bei unseren Recherchen haben wir so gut wie für jedes Fahrrad einen deutschen Händler gefunden, der es gerade im Angebot hatte.
Haben Sie in Deutschland Ihr Wunschfahrrad gefunden, dann stellt sich natürlich die Frage: Wie kommt es zu Ihnen? Einfach nach Hause bestellen oder die deutsche Lieferadresse von MyPaketshop nutzen?

Lieferkosten-Vergleich Fahrräder

Wir haben exemplarisch die Lieferkosten der Online-Händler Bike-Discount, Fahrrad XXL, BRÜGELMANN, LUCKY BIKE, und fahrrad24 unter die Lupe genommen und Folgendes herausgefunden.

 
LieferkostenSchweizDeutschland
Bike-Discount35,95€ / 54,95€ (Trekking)19,95€ / 29,95€ (Trekking)
Fahrrad XXLKein Versand19,90 €
BRÜGELMANNKein Versand19,99€ (gratis ab 499€)
LUCKY BIKE99,00 €19,00 €
fahrrad2430€ – 125€ (je nach Gewicht)14,90€ (gratis ab 699€)

Alle untersuchten Händler senden extrem preiswert, teilweise sogar gratis nach Deutschland. Geht die Lieferung in die Schweiz, ist das entweder gar nicht möglich oder wesentlich teurer. Es zeigt sich also, allein unter dem Aspekt des Versandes ist die Sendung an eine deutsche Lieferadresse extrem empfehlenswert.

Zoll kommt oben drauf

Hinzu kommt noch der Zoll. Der schlägt beim Direktversand von Deutschland in die Schweiz bereits ab einem Warenwert von 62 CHF zu. Führen Sie hingegen die Ware selbst aus der Schweiz aus, fällt Zoll erst ab 300 CHF an.
Außerdem erhalten Sie die deutsche Mehrwertsteuer vom Händler zurück. Sie sparen also zusätzliches Geld.

Unproblematische Fahrrad-Lieferung an MyPaketshop

Nun ist uns die Problematik bekannt, dass einige Paketstationen in Grenznähe zwar eine deutsche Lieferadresse anbieten, beim Thema Fahrrad aber einknicken. Sie haben schlichtweg nicht die Lagerfläche, um Pakete solcher Größe entgegenzunehmen und zu verwahren.
Bei MyPaketshop ist das kein Problem. In unserem modernen Lager kommen selbst große Paletten bequem unter. Sogar Autos haben wir für unsere Kunden schon entgegengenommen und fachgerecht aufbewahrt. Ein Fahrrad können Sie also immer bestellen und zu uns liefern lassen. Holen Sie es einfach dann ab, wenn Sie Zeit haben.
Die Kosten für die Entgegennahme inkl. 14 Tage Lagerung eines Fahrrades betragen gerade einmal 13,70 Euro.

Tipp:
Wollen Sie bei einem Händler ein Fahrrad per Nachname zahlen, geht das mit MyPaketshop auch. Dazu müssen Sie uns vorher die Summe überweisen oder in bar vorbei bringen. Wir übernehmen dann die Bezahlung der Ware für Sie. Dieser Service kostet nur eine kleine Extra-Gebühr.