Aktuelle Entwicklungen: Corona / COVID-19

MyPaketshop informiert Sie in diesem ständig aktualisierten Artikel über die Entwicklungen bezüglich Öffnungszeiten, Zoll, Versand und Onlineshopping aufgrund der Corona-Krise.

Alle Angaben hat das MyPaketshop-Team nach bestem Wissen und Gewissen für Sie recherchiert. Für deren Richtigkeit und Aktualität können wir keine Gewähr übernehmen.

08.11.20 (16:29 Uhr): Baden-Württemberg neue Corona-Regeln im Grenzverkehr ab heute gültig – Änderungen in der Übersicht

Wie wir bereits am 5. November berichteten, ändert das Bundesland Baden-Württemberg einige seiner Regeln zur Einreise. Wichtig dabei: Es gibt KEINE Änderung für Einwohner*innen aus den Grenzgebieten. Sie dürfen weiterhin ohne Beschränkung bis zu 24 Stunden nach Baden-Württemberg einreisen.

Diese Kantone profitieren von der Freizügigkeit:

  • Appenzell (Innerrhoden, Ausserrhoden)
  • Aargau
  • Basel
  • Basel-Landschaft
  • Jura
  • Schaffhausen
  • Solothurn
  • St. Gallen
  • Thurgau
  • Zürich

Wichtige Änderungen

Reisen Sie aus einem Risiko-Gebiet nach Baden-Württemberg ein, müssen Sie 10 Tage in Quarantäne. Ein negativer Corona-Test allein ist nicht mehr ausreichend. Dieser kann frühesten nach 5 Tagen Quarantäne erfolgen, um die Quarantänezeit abzukürzen.

Viele Ausnahmen von dieser Quarantäne-Pflicht:

  1. Grenzpendler und Grenzgänger, die täglich oder wöchentlich zur Berufsausübung oder wegen des Studiums einreisen
  2. Bewohner*innen der Grenzregion (siehe oben)
  3. Besuch bei Verwandten ersten Grades (max. 72 Stunden)
  4. Besuch beim Arzt oder andere medizinisch notwendige Behandlung
  5. negativer Coronatest ist für folgende Berufsgruppen ausreichend: Ärzte, Pflegekräfte, Richter, Anwälte, Parlaments- und Regierungsmitarbeiter, Polizeivollzugsbeamte und Athleten (Einreise zur Wettkampfteilnahme)
  6. Saisonarbeiter, die sich für mindestens 3 Wochen in Baden-Württemberg aufhalten

Sie müssen beweisen, dass Sie unter die Ausnahmeregelung fallen.
Bei Berufspendlern genügt etwa ein formloses Schreiben des Arbeitgebers. Bewohner*innen der Grenzregion können mittels Pass, Ausweis oder ID-Card ihren Wohnort nachweisen.

Sie haben noch weitere Fragen zu den Einreiseregeln des Landes Baden-Württemberg? Dann schauen Sie hier nach: FAQ – Einreise-Verordnung und Tests für Reiserückkehrer

Quelle: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/neue-corona-verordnung-einreise-quarantaene-ab-8-november/

05.11.20 (11:05 Uhr): Baden-Württemberg schafft neue Corona-Regeln im Grenzverkehr – keine Änderung für Einwohner*innen der Grenzkantone

Baden-Württemberg wird zum 8. November die Einreise-Regelungen ändern. Das Land orientiert sich dazu an den Vorgaben der deutschen Bundesregierung. Allerdings variiert die Landesregierung einige Regelungen, sodass Einwohner*innen der Grenzgebiete weiterhin für maximal 24 Stunden ohne Test einreisen dürfen.

Keine Änderung für Grenzgebiete

Schweizer*innen, die in den folgenden Kantonen wohnen, können auch nach dem 8.11.2020 ohne Test oder Quarantäne nach Baden-Württemberg kommen. Einzige Bedingung ist: Sie dürfen nicht länger als 24 Stunden bleiben.

Die betreffenden Kantone sind:

  • Appenzell (Innerrhoden, Ausserrhoden)
  • Aargau
  • Basel
  • Basel-Landschaft
  • Jura
  • Schaffhausen
  • Solothurn
  • St. Gallen
  • Thurgau
  • Zürich

Berufspendler und Menschen mit Familien in Risikogebieten

  1. Berufspendler dürfen aus Risikogebieten einreisen ohne Test oder Quarantäne. Einzige Bedingung: Die Pendler müssen mindestens einmal wöchentlich an ihren Heimatort zurückkehren.
  2. Kinder, Eltern, Ehepartner und Lebensgefährt*innen in Risikogebieten dürfen ohne Test oder Quarantäne-Auflagen besucht werden, allerdings nur für maximal 72 Stunden. Nach dieser Zeit ist ein Test fällig.

Quelle: https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/ab-sonntag-sollen-neue-quarantaeneregeln-in-baden-wuerttemberg-gelten-was-wird-das-fuer-den-grenzverkehr-bedeuten;art417930,10656411

01.11.20 (11:13 Uhr): Bundesaußenminister Maas sichert offene Grenzen zu – selbst wenn Fallzahlen steigen

Wie der Deutschlandfunk berichtet, will der deutschen Außenminister Heiko Maas auch bei höheren Fallzahlen die Grenzen offen halten. Sollten die Corona-Fallzahlen steigen und mehr Kontrollen an den Grenzen notwendig werden, würde man diese NICHT schließen. Stattdessen greife man auf die Erfahrungen aus dem Frühjahr zurück. Da habe man gelernt, wie Kontrollen an den Grenzen durchzuführen seien, ohne dass es kilometerlange Staus gibt.

Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/covid-19-maas-deutsche-grenzen-zu-nachbarstaaten-bleiben.1939.de.html?drn:news_id=1189711

30.10.2020 (10:10 Uhr): Merkel hält an offenen Grenzen auch bei Lockdown fest

Die Verunsicherung unserer Kund*innen angesichts des bevorstehenden Lockdowns in Deutschland ist groß. Deshalb hier nochmal in aller Klarheit:

  1. Die deutschen Grenzen bleiben für Einwohner*innen der Schweiz auch nach dem 2. November offen! Es gelten die bekannten Regel für die Einreise: Ein maximal 48 Stunden alter negativer Corona-Test. Ausgenommen von den Tests sind die Bewohner*innen der Grenzkantone. Sie dürfen ohne Test und Quarantäne für maximal 24 Stunden nach Baden-Württemberg einreisen.
  2. MyPaketshop bleibt offen! Wir sind als Postdienstleister Teil der kritischen Infrastruktur und dürfen deshalb weiterhin öffnen.
  3. Grenzschließungen sollen NICHT kommen! Gestern sagte die Bundeskanzlerin Angela Merkel bei einem EU-Videogipfel, dass sie gegen erneute Schließung von Grenzen innerhalb der Europäischen Union ist. Regierungssprecher Seibert erklärte: „Gerade für Deutschland als Land in der Mitte Europas ist es wichtig, dass die Grenzen offen bleiben, dass es einen funktionierenden Wirtschaftskreislauf gibt und dass wir gemeinsam die Pandemie bekämpfen.“ (Zitiert nach https://www.deutschlandfunk.de/newsblog-zum-coronavirus-rki-erstmals-mehr-als-18-000.2852.de.html?dram:article_id=472514)

29.10.2020 (16:31 Uhr): Auch nach dem Lockdown bleibt die Grenze für Einwohner der Grenzregion offen

Wie der „Blick“ berichtet, bleibt die Grenze definitiv geöffnet. Einwohner*innen der Schweiz brauchen einen negativen Coronatest (nicht älter als 48 Stunden), um nach Deutschland zu dürfen. Besonders gut haben es die Einwohner*innen der Grenzkantone. Sie können nach Baden-Württemberg ohne negativen Corona-Test oder Quarantäne reisen, wenn sie sich nicht länger als 24 Stunden im Land aufhalten.

Die Grenzkantone sind:

  • Aargau
  • beide Appenzell
  • Basel
  • Basel-Landschaft
  • Jura
  • Schaffhausen
  • Solothurn
  • Sankt Gallen
  • Thurgau
  • Zürich

MyPaketshop bleibt auch nach dem Lockdown am 2.11.20 offen. Wir gehören zur kritischen Infrastruktur.

(Quelle: https://www.blick.ch/news/ausland/kontrollen-in-30-kilometern-radius-entlang-schweizer-grenze-deutsche-bundespolizei-wird-auch-schweizer-lockdown-brecher-jagen-id16167657.html)

28.10.2020 (19:45 Uhr): Lockdown sicher, aber deutsche Grenze bleibt offen – auch Schweiz zieht mit

Wie es in der heutigen Corona-Presse-Konferenz der Bundesregierung und -länder hieß, soll zwar an den Grenzen eine Schleifahndung stattfinden, aber KEINE Grenzkontrollen. (vgl: https://youtu.be/wQJXmKq4XF8?t=2983) Trotz des Lockdowns ab 2.11.20 in Deutschland, können also Bewohner*innen der Grenzkantone zu MyPaketshop kommen. Natürlich nur unter Einhaltung aller Hygiene-Maßnahmen und der Prämisse unnötige Reisen zu vermeiden.

Auch die Schweiz will den Grenzverkehr nicht beschränken. Ab sofort gilt die Einreise-Quarantäne nur für Länder, deren Wert 60 Punkte über der Inzidenz der Schweiz liegt. (vgl. https://www.20min.ch/story/corona-zahlen-schweiz-was-machen-bund-und-kantone-276065545009)

Wir setzen darauf, dass die Maßnahmen auf beiden Seiten der Grenze die erhoffte Wirkung haben.

28.10.2020 (16:19 Uhr): MyPaketshop bleibt offen

Aktuell sieht es so aus, dass es in Deutschland zu einem temporären Lockdown ab 2. November kommen wird. MyPaketshop ist davon NICHT betroffen. Wir sind als Postdienstleister Teil der kritischen Infrastruktur. Damit bleibt es uns erlaubt, weiterhin zu öffnen. Diese Genehmigung liegt uns schriflich von der Bundesnetzagentur vor.

Sie können also zu den bekannten Öffnungszeiten Ihre Päcklis und Briefe abholen. Natürlich steht Ihnen ebenso unser Verzollungsservice zur Verfügung. Der sendet Ihre Bestellungen in die Schweiz.

Wie es mit der Grenzregion weitergeht und welche Maßnahmen hier ab 2. November gelten, ist noch nicht bekannt. Dafür tragen in erster Linie die Bundesländer die Verantwortung. Wir aktualisieren diesen Ticker, sobald wir neue Informationen haben. Zurzeit dürfen noch alle Bewohner*innen der Grenzkantone nach Deutschland für max. 24 Stunden einreisen.

24.10.2020 (08:45 Uhr): Wirtschaftsexperten und Politiker einig: KEINE Grenzschliessung

Angesichts der steigenden Infektionszahlen, stellt sich eine breite Front aus Politiker*innen und Wirtschaftsexperten*innen auf, um Grenzschliessungen auf jeden Fall zu verhindern. Das berichtet der Südkurier.

So sagt Claudius Marx (Hauptgeschäftsführer der IHK Hochrhein-Bodensee) rückblickend auf das Frühjahr 2020, dass die Schliessung der Grenze damals ein Fehler war. Der wirtschaftliche Schaden für die Grenzregion war eklatant. Daher findet er es gut, dass jetzt die Grenzregion von der Quarantänepflicht (und Testpflicht) ausgenommen sei. Außerdem setzt sich die IHK als Organisation in Berlin dafür ein, „dass die Schlagbäume oben bleiben“.

Der Landrat von Wladshut Dr. Martin Kistler meint im gleichen Artikel: „Wir sind als Grenzregion miteinander aufs Engste verflochten, wirtschaftlich, familiär und kulturell.“

Weiterhin plädiert die Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter für geöffnete Grenze. Das Chaos, was es im Frühjahr gab, darf nicht wieder entstehen. Sie fordert ein grenzüberschreitendes Corona-Management und eine Zusammenarbeit der Behörden.

So sehen es auch die CDU-Bundestagsabgeordneten Felix Schreiner (Waldshut) und Andreas Jung (Konstanz). Der Kampf gegen Corona sei nicht durch Schlagbäume zu gewinnen, „sondern [durch] grenzüberschreitende Abstimmung und gemeinsame Vorsicht.“

23.10.2020 (11:18 Uhr): Das sind Kantone aus denen Sie ohne COVID-19-Test einreisen dürfen

Wir haben für Sie die Verordnung zur Einreise aus der Schweiz nach Baden-Württemberg herausgesucht. Hier das Screenshot der Verordnung. Die für unsere Kunden wichtigen Absätze haben wir gelb markiert. Sie finden die gesamte Verordnung unter folgenden Link: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/verordnung-fuer-ein-und-rueckreisende/

Screenshot Corona-Verordnung Baden-Württemberg
Bild: Screenshot https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/verordnung-fuer-ein-und-rueckreisende/

Sie kommen aus einem Kanton für das KEINE Ausnahme gilt? Dann erstellen Sie eine Vollmacht!

Falls Sie aus einem Kanton kommen, der nicht zur Grenzregion (Ausnahmeregion) gehört, dann fragen Sie doch Bekannte oder Verwandte aus diesen Kantonen. Sicher bringen diese Ihnen gern Ihre Bestellung mit. Dafür müssen Sie nur eine Vollmacht für die betreffende Person erstellen. Wie das geht, verraten wir Ihnen hier: Vollmachten erstellen und verwalten

22.10.2020 (13:56 Uhr): Ab Samstag ist die ganze Schweiz Risikogebiet – Einreisen weiterhin möglich

Corona-Risikogebiete Schweiz

Laut RKI (Rober-Koch-Institut) gilt ab Samstag die gesamte Schweiz als Corona-Risikogebiet. Das bedeutet, dass Einreisen aus der Schweiz nach Baden-Württemberg (Bad Säckingen) unter folgenden Bedingungen möglich sind. (Quelle: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html)

A) Wohnen Sie in einem der folgenden Kantone, können Sie problemlos einreisen.

  • Aargau
  • beide Appenzell
  • Basel
  • Basel-Landschaft
  • Jura
  • Schaffhausen
  • Solothurn
  • Sankt Gallen
  • Thurgau
  • Zürich

BEACHTEN SIE: Sie dürfen sich nicht länger als 24 Stunden in Baden-Württemberg aufhalten.

B) Kommen Sie aus folgenden Kantonen brauchen Sie für die Einreise einen negativen COVID-19-Test:

  • Bern
  • Fribourg
  • Genf
  • Glarus
  • Graubünden
  • Luzern
  • Neuenburg
  • Nidwalden
  • Obwalden
  • Schwyz
  • Tessin
  • Uri
  • Wallis
  • Waadt
  • Zug

WICHTIG: Der TEST darf NICHT älter als 48 Stunden sein. Sie können damit aber so lange Sie wollen, in Baden-Württemberg bleiben.

17.10.2020 (12:31 Uhr): Diese Kantone dürfen aktuell einreisen

Es gibt viel Verwirrung um die 24 Stunden-Regel für die Einreise aus Risikogebieten der Schweiz. Deshalb haben wir uns die Mühe gemacht, alle Kantone herauszusuchen, die aktuell einreisen dürfen.

Aus diesen Kantonen können Sie aktuell problemlos einreisen:

  • Aargau
  • beide Appenzell
  • Basel-Stadt
  • Basel-Landschaft
  • Bern
  • Glarus
  • Graubünden
  • Jura (24 Stunden-Regel gilt, da Risikogebiet)
  • Luzern
  • Obwalden
  • St. Gallen
  • Schaffhausen
  • Solothurn
  • Thurgau
  • Tessin
  • Wallis
  • Zürich (24 Stunden-Regel gilt, da Risikogebiet)

Was ist die 24-Stunden-Regel?

Einwohner*innen der Schweiz, die in einem Risikogebiet wohnen, dürfen nach Baden-Württemberg einreisen. Allerdings dürfen sie sich nicht länger als 24 Stunden in Deutschland aufhalten. Außerdem gilt diese Regel nur für folgende Kantone.

Egal ob Risikogebiet oder nicht, aus diesen Kantonen dürfen Sie immer für maximal 24 Stunden einreisen:

  • Aargau
  • beide Appenzell
  • Basel
  • Basel-Landschaft
  • Jura
  • Schaffhausen
  • Solothurn
  • Sankt Gallen
  • Thurgau
  • Zürich

Folgende Kantone sind KEIN Risikogebiet. Hier ist eine Einreise nach Deutschland problemlos möglich:

  • Aargau
  • beide Appenzell
  • Basel-Stadt
  • Basel-Landschaft
  • Bern
  • Glarus
  • Graubünden
  • Luzern
  • Obwalden
  • St.Gallen
  • Schaffhausen
  • Solothurn
  • Thurgau
  • Tessin
  • Wallis

Folgende Kantone dürfen nur mit einem maximal 48 Stunden alten negativen Corona-Test einreisen:

  • Fribourg
  • Genf
  • Neuenburg
  • Nidwalden
  • Schwyz
  • Uri
  • Waadt
  • Zug

Sofort, wenn sich neue Informationen ergeben, werden wir diese in unserem Newsticker mitteilen.

(Quellen: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/weitere-ausnahmen-zur-quarantaenepflicht-fuer-einreisende-nach-baden-wuerttemberg/, https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html )

16.10.2020 (19:27 Uhr): Keine Einschränkungen für fast alle Einkaufstouristen – 24 Stunden-Regel gilt

Wie das Land Baden-Württemberg heute Nachmittag mitteilte, bleiben die Grenzen auch für Schweizer Einkaufstouristen aus Risikoregionen offen, sofern diese nicht länger als 24 Stunden in Deutschland bleiben.

Wir stehen in einem engen interregionalen Austausch mit unseren Partnern und setzen auf eine grenzüberschreitende Pandemiebekämpfung. Deshalb haben unsere drei Länder beschlossen, dass die sogenannte 24-Stunden-Regelung entlang der jeweiligen Grenzen zu den Nachbarländern gelten soll. Diese Regelung erlaubt es den Bürgerinnen und Bürgern, sich diesseits und jenseits der Grenzen unbeschränkt innerhalb von 24 Stunden im Grenzgebiet zu bewegen und ihrem Alltag grenzüberschreitend und ohne Behinderungen nachzugehen …

Rheinland-pfälzischer Ministerpräsidentin Malu Dreyer und baden-württembergischer Ministerpräsident Winfried Kretschmann

(Quelle: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/gegen-einschraenkungen-im-grenzverkehr/)

Die 24-Stunden-Regelung gilt für folgende Kantone:

  • beide Appenzell
  • Aargau
  • Basel
  • Basel-Landschaft
  • Jura
  • Schaffhausen
  • Solothurn
  • St. Gallen
  • Thurgau
  • Zürich

Aus den genannten Kantonen können Einkaufstouristen ganz normal einreisen.

Wichtig! 24-Stunden-Regelung gilt nicht für alle Kantone

Die Kantone Freiburg, Nidwalden, Neuenburg, Schwyz, Uri, Waadt, Zug und Genf sind von dieser Regelung ausgenommen. Hier müssen Sie weiterhin 14 Tage in Quarantäne oder brauchen einen negativen Corona-Test, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, um einzureisen.

(Quelle: https://www.20min.ch/story/bag-meldet-105-neue-corona-faelle-313657947493)

Wenn sich diese Regelung ändert und bald auch diese Kantone unter die 24-Stunden-Regel fallen, werden wir hier sofort berichten.

16.10.2020 (13:50 Uhr): Schüler, Pendler und weitere Personen dürfen Grenze passieren – Ausnahmeregel für Einkaufstouristen geplant

Ab morgen gelten weite Teile der Schweiz als Risikogebiet. Jedoch können noch viele Personengruppen ungehindert die Grenze überschreiten. Folgende Personengruppen gehören dazu:

  • Personen im grenzüberschreitenden Personen-, Waren- und Güterverkehr
  • beruflich notwendige Einreisen aus dem Risikogebiet (zum Beispiel Berufspendler, Kindergartenkinder, Schülerinnen und Schüler, Studierende, Werkleistungs- sowie Dienstleistungserbringer)
  • Personen, die notwendige medizinische Behandlungen vornehmen lassen wollen
  • Personen, die sich nur kurzzeitig (weniger als 48 Stunden) im Risikogebiet aufgehalten haben (Auspendler).
  • Beschäftigte, die unaufschiebbar beruflich veranlasst in das Risikogebiet einreisen müssen, beispielsweise Montagearbeiter, müssen nach der Wiedereinreise nicht in Quarantäne.
  • Insbesondere Berufs- und Bildungspendler sind ebenfalls von der Quarantänepflicht ausgenommen.
  • Auch Verheiratete oder Partner einer festen Beziehung sind von der Quarantänepflicht befreit.
  • Darüber entfällt die häusliche Quarantäne durch die Vorlage eines negativen Testergebnisses (nicht älter als 48 Stunden).

Quelle: https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/verordnungen/#c112286

Regelungen für Einkaufstouristen geplant

Der Schweizer Botschafter in Deutschland, Paul Seger, nahm bei Radio SRF Stellung zu einer Musterverordnung, die am 8. November in Kraft treten soll. Danach soll es möglich sein, Einkaufstouristen von der Quarantäne-Pflicht / negatives Testergebnis auszunehmen, wenn sie sich NICHT länger als 24 Stunden in Deutschland aufhalten. Aktuell ist diese Regelung noch nicht in Kraft. Der Botschafter rechnet aber damit, dass sie zum 8. November in Kraft tritt.

(vgl. https://www.20min.ch/story/schweizer-stuermen-geschaefte-in-deutschland-521932428749)

Bitte auf Corona-Regelungen achten!

Natürlich müssen wir weiterhin alle strikt auf die Corona-Regelungen achten. Dazu gehören neben der Maske, auch der gebührende Abstand, die Niesetikette, das regelmäßige Händewaschen usw. MyPaketshop hat ebenfalls seine Maßnahmen verstärkt und führt jetzt noch häufiger Oberflächendesinfektionen durch. Der Kundenraum wird ständig gelüftet. Also haben Sie bitte Verständnis, wenn es bei uns etwas frischer ist.

16.10.20 (11:33 Uhr): Pragmatische Regelungen für Einkaufstouristen im Gespräch

Soeben haben wir eine Antwort von den für unseren Wahlkreis zuständigen Bundestagsabgeordneten Felix Schreiner erhalten. Darin schreibt er in Hinblick auf die Einkaufstouristen.

Abschließend möchte ich noch in aller Kürze auf Ihre Frage eingehen, ob schweizerische „Einkaufstouristen“ weiterhin einreisen dürfen. Hierbei ist klar, dass alle Regelungen, welche getroffen werden, uneingeschränkt für alle Reisenden gelten werden. Dennoch möchte ich darauf hinweisen, dass innerhalb der Gespräche zwischen dem Bund und den Ländern eine Ausnahme der Quarantänepflicht bei Einreisen aus Risikobieten empfohlen wurde, deren Aufenthalt 24 Stunden oder kürzer andauert. Das ist ein zentraler Punkt, der ein Stück Alltag im Zusammenleben der Menschen in den Grenzregionen ermöglicht. Selbstverständlich müssen die weiteren Corona-Regelungen eingehalten werden. Wir tragen Verantwortung füreinander – auch über die Landesgrenze hinweg.

Es obliegt jetzt der Landesregierung von Baden-Württemberg, eine Verordnung zu erlassen, die Rechtsklarheit schafft.

Antwortschreiben Felix Schreiner (CDU/CSU-Bundestagsfraktion) vom 16.10.2020, 11:16 Uhr

Wir hoffen, dass unsere Landesregierung hier schnell reagiert und eine unseren Kund*innen und der gesamten Region zumutbare und vernünftige Regelung beschließt.

15.10.2020 (18:56 Uhr): Neue Risikogebiete in der Schweiz – Morgen bis 22 Uhr geöffnet

Das Robert-Koch-Institut hat seine Risikogebiete in der Schweiz erweitert. Seit dem 9. September sind es Genf und Waadt (Vaud). AB dem 17. Oktober kommen folgende Kantone dazu:

  • Fribourg
  • Jura
  • Neuchâtel
  • Nidwalden
  • Schwyz
  • Uri
  • Zürich
  • Zug

Wer in diesen Gebieten wohnt, kann also morgen (16.10.20) noch problemlos seine Pakete bei uns abholen. Die Einschränkungen gelten erst ab 17.10.2020.

Morgen (Freitag 16.10.2020) bis 22 Uhr geöffnet

Um all unseren Kund*innen aus Risikogebieten das Abholen Ihrer Bestellungen zu ermöglichen, öffnen wir am 16.10.2020 von 9 bis 22 Uhr.

Welche Beschränkungen gibt es?

Einkaufstouristen:

Wer in einem Risikogebiet wohnt und nach Baden-Württemberg einreisen will, kann das auch tun, wenn er einen maximal 48 Stunden alten negativer Corona-Test dabei hat. (Weitere Ausnahmen siehe Beitrag vom „16.10.2020 (13:50 Uhr): Schüler, Studierende und weitere Personen dürfen Grenze passieren – Ausnahmeregel für Einkaufstouristen geplant“)

Berufspendler:

Hier gibt es keine Einschränkungen. Berufspendler dürfen auch die Grenze passieren, wenn sie aus einem Risikogebiet kommen. (https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/faq-reisen-1735032)

Risikogebiet? MyPaketshop verzichtet auf Überlagerungsgebühren

Alle Kund*innen aus Risikogebieten müssen ab sofort keine Überlagerungsgebühren zahlen, falls Sie ihre Päcklis nicht rechtzeitig abholen können. Wenn Sie wieder die Grenze passieren dürfen, zahlen Sie nur die übliche MyPaketshopgebühr.

Verzollungsservice

Weiterhin bietet MyPaketshop seinen Verzollungsservice an. Beauftragen Sie uns über: https://mypaketshop-verzollung.com/.

Wichtig: Beim Versand in die Schweiz ist eine Verzollung zwingend notwendig. Ohne Verzollung ist KEIN Versand in die Schweiz möglich.

15.10.2020 (09:05 Uhr): Reisewarnungen Deutschland und Schweiz – Grenzen offen

Die Schweiz stuft in Deutschland Berlin und Hamburg als Risikogebiete ein. (https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/empfehlungen-fuer-reisende/quarantaene-einreisende.html#-2060676916)

Deutschland stuft die Kantone Genf und Waadt (Vaud) als Risikogebiete ein. (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html)

Gestern hieß es noch, Deutschland würde die ganze Schweiz als Risikogebiet einstufen, das geschah NICHT. (vgl. https://www.welt.de/politik/deutschland/article217832940/Corona-Gipfel-Maske-Sperrstunde-Beherbergung-Das-sind-die-Beschluesse.html)

Es gibt starke Anstrengungen von beiden Staaten, den Grenzverkehr weiterhin zu gewährleisten. So sollen einheitliche Schutzmaßnahmen getroffen werden, dass Einkaufstourismus, Pendlerverkehr usw. stattfinden können. Wie die Maßnahmen genau aussehen, ist noch nicht klar. Wir denken, dass am 8. November neue Informationen zu Regeln bei Reisen und Grenzverkehr veröffentlicht werden.

(vgl. https://www.welt.de/politik/deutschland/article217832940/Corona-Gipfel-Maske-Sperrstunde-Beherbergung-Das-sind-die-Beschluesse.html)

Sobald wir mehr erfahren, informieren wir Sie hier im Newsticker.

18.09.2020 (8:09 Uhr): Das bedeuten die Reisewarnungen aus Deutschland für Schweizer*innen

Das WICHTIGSTE ZUERST! (Weitere Informationen finden Sie unter unserer Antwort.)

Kann ich als Schweizer*in weiterhin zu MyPaketshop kommen?

Wenn Sie nicht in einem Risikogebiet wohnen, dann können Sie die Grenze wie bisher passieren. Wohnen Sie in einem Risikogebiet, dann achten Sie bitte auf die Mitteilungen Ihrer regionalen Behörden. Einwohner*innen eines Risikogebietes sollten, um niemanden anzustecken, auf jeden Fall einen COVID-19-Test machen. Ist der negativ, können auch Einwohner*innen eines Risikogebietes wie bisher nach Deutschland einreisen. Bitte aber immer das Testresultat mitführen, falls an der Grenze kontrolliert wird.

(vgl. https://bern.diplo.de/ch-de/aktuelles/-/2311624)

Die deutsche Seite

Das Auswärtige Amt in Deutschland hat Reisewarnungen für die schweizerischen Kantone Genf, Waadt (Vaud) und Freiburg (Fribourg) ausgesprochen. Das bedeutet, dass das Amt deutsche Bürger*innen davor warnt, in diese Regionen zu fahren, wenn es nicht sein muss. (vgl. https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/schweizsicherheit/206208#content_4)

Jedoch stellt eine Reisewarnung KEIN Ausreiseverbot dar. Wer also aus Deutschland trotzdem in diese Regionen reisen will, der darf das. (vgl. https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/fragenkatalog-node/02-unterschiedhinweisereisewarnung/606066)

Es kann aber sein, dass bei der Rückreise nach Deutschland ein Corona-Test fällig wird bzw. eine Quarantäne auferlegt wird. Da allerdings Reisende an der Deutsch-Schweizer Grenze kaum kontrolliert werden, setzen die Deutschen auf die Vernunft der Reisenden, d. h., dass diese sich freiwillig testen lassen oder in Quarantäne begeben, wenn Sie aus einem Risikogebiet heimkehren.

Die Schweizer Seite

Die Schweiz warnt ebenfalls vor Reisen in Risikogebiete. Wer aus einem Risikogebiet zurückkehrt, muss in Quarantäne oder einen Corona-Test machen. Auch hier setzen die Behörden vor allem auf die Vernunft der betreffenden Personen.

Da die Schweiz aktuell kein deutsches Gebiet als Risikogebiet ansieht, ist die Ein- und Ausreise nach Deutschland aus schweizerischer Sicht kein Problem.

(vgl. https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/empfehlungen-fuer-reisende/quarantaene-einreisende.html#-2060676916)

Keine Quarantänepflicht für Grenzgänger*innen

Für ihre Grenzregionen hat die Schweiz eine Ausnahmeregelung erlassen. Hier gibt es KEINE Quarantänepflicht, um den engen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Austausch nicht zu gefährden. Das bedeutet, dass Pendler, selbst aus Risikogebieten keine Testbescheinigung vorlegen müssen.

(vgl. https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/das-bag/aktuell/news/news-11-09-2020-2.html)

Wird es wieder zu einer Grenzschließung kommen?

Felix Schreiner, Mitglied des Deutschen Bundestages, schrieb uns zu dieser Frage Folgendes:

„Die Schweiz ist bemüht, die Grenzen zu den Nachbarstaaten möglichst offen zu halten und auf Grenzschließungen zu verzichten. Man setzt auf die Eigenverantwortung der Menschen, sich im Ernstfall in Quarantäne zu begeben. Dies hat mir der Schweizerische Botschafter, Paul Seger, in einem heutigen Gespräch nochmals bestätigt. Das ist meiner Ansicht nach der richtige Ansatz. In den Grenzregionen brauchen wir auch weiterhin Ausnahmeregelungen, die die Lebenswirklichkeit der Menschen realitätsnah abbilden. Deshalb setze ich mich auch auf deutscher Seite sehr stark dafür ein, dass Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung für unsere Grenzregion weiterhin möglichst ohne Grenzschließungen, Verkehrs- und Handelsbeschränkungen auskommen.“

(Quelle: E-Mail an MyPaketshop vom 18.09.2020)

08.07.2020 (11:39 Uhr): Heisser Tipp – am Samstag zu MyPaketshop kommen

Es ist wirklich interessant, war vor Corona der Samstag der höchfrequentierte Tag bei MyPaketshop ist es nun ganz anders. Die letzten beiden Samstage waren nämlich sehr ruhig. Alle Kund*innen kamen sehr schnell dran. Und auch der Zoll berichtet, dass es am Samstag kaum die üblichen Schlangen gibt, um sich den Ausfuhrstempel zu holen. Deshalb ganz aktuell unser Tipp: Kommen Sie am Samstag zu MyPaketshop, wenn Sie schnell an Ihre Bestellung wollen.

07.07.2020 (16:53 Uhr): Einkaufstourist*innen haben ihr Shoppingverhalten geändert

Irgendwie scheint Corona zumindest in unseren Breitengraden vorbei zu sein. Die Grenzen sind offen. Die Menschen tummeln sich in Biergärten. Bis auf die Maskenpflicht in Deutschland erinnert nur wenig an COVID-19. Das zeigt sich auch daran, dass unser Corona-Newsticker immer seltener aktualisiert wird. Doch der Schein trügt. Wie das Zofinger Tageblatt berichtet, hat sich das Einkaufsverhalten der Schweizer*innen geändert. Gerade im sogenannten Detailhandel sind die Eidgenossen deutlich zurückhaltender. Das soll nun durch Rabatt-Aktionen geändert werden.

Bei MyPaketshop sind die Zahlen allerdings wieder auf dem Niveau von vor der Krise angekommen. Nach den Sommer-Ferien rechnen wir sogar mit einer Steigerung des Bestellaufkommens gegenüber dem Vorjahr. Natürlich dürfen Sie auch in den Sommer-Ferien Ihre Bestellungen zu uns senden lassen. Da lohnt sich unsere großzügige Inklusivlagerdauer besonders. Und wer seine Lieferung nicht selbst abholen kann, lässt sie einfach sich zu senden.

01.07.2020 (13:25 Uhr): DHL liefert KEINE Nachnahmen und Pakete mit Zollgebühren an Paketstationen

Eigentlich können unsere Kund*innen Nachnahme-Sendungen und Pakete, für die Zoll anfällt, zu uns senden lassen. Dazu müssen sie lediglich, die Gebühren vorher bei uns in bar hinterlegen. Aktuell liefert aber DHL KEINE Nachnahmen oder Päcklis mit Zollgebühren an die Empfänger aus. All diese Lieferungen werden zu einer DHL-Station gebracht, wo sie die Adressaten selbst abholen müssen. DHL begründet das mit Corona und dem Schutz von Empfänger und Zusteller. Wir haben keinen Einfluss darauf.

Kurz: DHL liefert aufgrund von möglicher Ansteckungsgefahr mit COVID-19 keine Nachnahmen oder Zoll-Pakete an Empfänger aus, sondern liefert diese zur nächsten DHL-Station. MyPaketshop kann deshalb momentan KEINE Nachnahmen und Zoll-Pakete für Sie entgegennehmen. Wir informieren Sie, sobald das wieder möglich ist.

Für andere Paketlieferdienste gilt das NICHT.

25.06.2020 (7:10 Uhr): Ohne Maske droht Busse

Wie 20min.ch berichtet, mehren sich Beschwerden von deutschen Kund*innen und auch Händler*innen über Schweizer*innen, die in den Ladengeschäften keine Maske tragen. Aus diesem Grund werden nun in Bad Säckingen verstärkt Kontrollen durch das Ordnungsamt durchgeführt. Wie die Leiterin des Amtes gegenüber 20min.ch sagt, wird es beim ersten Verstoss bei einer mündlichen Verwahrnung bleiben. Aber es werden die Personalien aufgenommen. Wer ein weiteres Mal erwischt wird, der muss 30 Euro Busse zahlen. Ladenbesitzer*innen können ausserdem ein Hausverbot aussprechen.

Wir bei MyPaketshop haben bisher fast nur gute Erfahrungen mit unseren Kund*innen gemacht. So gut wie alle halten sich an die Abstandsregeln und die Maskenpflicht. Vielen Dank dafür.

16.06.2020 (8:30 Uhr): Den ersten Ansturm überstanden

Gestern meisterten wir den ersten Ansturm nach der Grenzöffnung. Der Parkplatz platzte aus allen Nähten und unsere Kunden mussten leider einige Wartezeit in Kauf nehmen. Im Geschäft waren bis zu 20 Mitarbeiter aktiv, damit die Ausgabe zügig vonstattengehen konnte. Insgesamt wurden über 3000 Pakete abgeholt, also mehr als das Dreifache eines normalen Tages bei MyPaketshop.

Auch heute erwarten wir wieder viele Kund*innen und bitten längere Wartezeiten zu entschuldigen. Wir tun wirklich alles, damit Sie so schnell wie möglich an Ihre Päcklis kommen.

Wenn Sie mehr über den gestrigen Tag bei uns erfahren wollen, dann schauen Sie doch bei 20min: https://www.20min.ch/story/die-kunden-holen-bis-zu-70-pakete-ab-941353214318

15.06.2020 (7:06 Uhr): Grenze seit Mitternacht offen

In der Nacht von Sonntag auf Montag wurden die Grenzen der Schweiz und Deutschlands vollständig geöffnet. Unsere Kund*innen können also wieder ohne Einschränkungen ihre Päcklis und anderen Lieferungen bei uns abholen. Wir haben alle notwendigen Vorbereitungen getroffen, wie etwa dieser Artikel in Aargauer Zeitung zeigt. Und auch bei 20min.ch findet MyPaketshop Erwähnung.

Bevor Sie zu MyPaketshop aufbrechen, beachten Sie bitte unsere Hinweise. Die finden Sie in unserem Blog oder im Newsletter, den wir Ihnen am Wochenende sendeten.

Sie erhalten noch keinen Newsletter? Dann registrieren Sie sich hier.

Doch jetzt genug mit nüchternen Informationen: Wir heißen alle unsere Kund*innen herzlich willkommen. Bis gleich bei MyPaketshop.

14.06.2020 (12:14 Uhr): Deutsche öffnen Grenze nun doch offiziell am 15.06.2020

Heute um Mitternacht wird Deutschland seine Grenzen öffnen. Vorgestern hieß es noch, dass die offizielle Grenzöffnung der Deutschen erst am 16.06.2020 stattfinden soll, also einen Tag später als bei den beiden Nachbarn Frankreich und Schweiz. Doch nun steht fest, dass auch Deutschland in der Nacht vom Sonntag auf den Montag ganz offiziell seine Grenze öffnet.

(Quelle: https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/kurzmeldungen/DE/2020/06/pk-ende-grenzkontrollen.html
https://www.deutschlandfunk.de/coronavirus-pandemie-kontrollen-an-deutschen-grenzen-sollen.1939.de.html?drn:news_id=1141061)

12.06.2020 (11:15 Uhr): Verwirrung um Grenzöffnung auf deutscher Seite

Während die Schweiz und Frankreich ihre Grenzen am 15. Juni öffnen, zieht Deutschland erst am 16. Juni nach. Jedoch können wir alle unsere Kund*innen entwarnen. Die Grenzer auf deutscher Seite werden niemanden an der Ein- und Ausreise hindern. Die spätere Öffnung ist damit eher Panne für das deutsche Innenministerium als ein Hindernis für unsere Schweizer Kund*innen. Sie können also bereits am Montag ohne Probleme nach Bad Säckingen kommen.

Quelle: https://www.suedkurier.de/ueberregional/politik/grenzchaos-bleibt-bis-zum-schluss;art410924,10535669

12.06.2020 (8:00 Uhr): Einzelhandel sowie MyPaketshop auf eventuellen Ansturm vorbereitet

Natürlich weiß niemand, ob es am 15. Juni zu einem „schweizerischen Ansturm“ auf deutsche Geschäfte und Paketdienstleister wie MyPaketshop kommt. Aber wie im „Südkurier“ nachzulesen ist, sind MyPaketshop und der Einzelhandel in Bad Säckingen auch auf große Kundenströme vorbereitet. Auf jeden Fall freut sich das Team von MyPaketshop Sie alle wiederzusehen.

12.06.2020 (7:22 Uhr): Zoll bittet wegen Corona Ausfuhrzettel vorher auszufüllen

Wie gestern die Badische Zeitung berichtete, stocken die Zollämter entlang der Grenze ihr Personal auf. Dabei werden die Mitarbeiter so eingeplant, dass auch bei großem Andrang durch Schweizer Einkaufstouristen eine schnelle Abfertigung möglich ist. Es geht dabei vor allem um das schnelle Abstempeln der Ausfuhrzettel, mit denen sich Schweizer*innen die deutsche Mehrwertsteuer zurückholen können.

Aufgrund des Infektionsschutzes bittet der Zoll, die Ausfuhrbelege vor dem Betreten des Abfertigungsgebäudes vollständig auszufüllen. Vor Ort gibt es dafür genug Kugelschreiber und Plätze. So ist sichergestellt, dass die Aufenthaltszeit im Gebäude auf ein Minimum reduziert wird.

11.06.2020 (7:45 Uhr): Keine Covid-19 Fälle im Landkreis Waldshut

Gerade einmal 586 Menschen (Stand 10.06.2020) sind in ganz Baden-Württemberg an Covid-19 erkrankt. Bei uns im Landkreis Waldshut gab es in den letzten 7 Tagen KEINE Neuinfektionen. Am 9. Juni berichtete außerdem das Landratsamt Waldshut, dass es derzeit keinen aktiven Covid-19-Fall im Kreis gibt.

(Quellen: https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/ und https://www.badische-zeitung.de/newsblog-bislang-letzter-bekannter-corona-patient-im-kreis-waldshut-ist-wieder-genesen–184196027.html)

10.06.2020 (7:24 Uhr): Schweizer Regierung hebt Einreisebeschränkungen auf

Wie es bereits angekündigt war, seit dem Wochenende ist es offiziell: Die Schweizer Regierung hebt die Einschränkungen an der Grenze zum 15. Juni auf. Das gilt für alle Grenzen zu EU/EFTA-Staaten. Das bedeutet, der bisher triftige Grund für einen Grenzübertritt ist nicht mehr notwendig.

Quelle: https://www.badische-zeitung.de/die-schweiz-hebt-am-15-juni-die-einreisebeschraenkungen-fuer-deutsche-auf

09.06.2020 (7:42 Uhr): Ansturm auf deutsche Geschäfte am 15. Juni?

Am 15. Juni öffnen sich die Grenzen wieder für Einkaufstouristen. Werden sich deshalb Massen an Menschen durch die Innenstädte und Einkaufszentren auf deutscher Seite wälzen? Die IHK (Industrie- und Handelskammer) Hochrhein-Bodensee geht nicht von einem großen Ansturm aus, wie die Badische Zeitung berichtet. Es wird vielmehr erwartet, dass die Besucherzahlen langsam ansteigen. Das läge unter anderem an den immer noch geltenden Corona-Maßnahmen, die das Einkaufs- und Gastronomieerlebnis belasten. Diese Einschränkungen gelten ja für alle, die in Deutschland einkaufen.

Im ureigensten Interesse des Handels und der Gastronomie liegt es außerdem, alle in Deutschland vorgeschriebenen Hygiene und Abstandsregeln einzuhalten. Keiner will einen zweiten Lockdown riskieren. Deshalb wurden von den Geschäften und Gastronomiebetrieben alle notwendigen Maßnahmen ergriffen, um die Kund*innen sicher bedienen zu können. Das gilt natürlich auch für MyPaketshop. (Mehr zur Grenzöffnung und was Sie erwartet, lesen Sie in unserem Blogbeitrag.)

02.06.2020 (11:00 Uhr): Deutscher Zoll stempelt Ausfuhrscheine

Wie wir bereits letzte Woche berichteten, stempelt der deutsche Zoll ab sofort wieder Ihren Ausfuhrschein bzw. die Rechnung vom Online-Shop. Wir haben dazu auch einen Beitrag verfasst, den Sie hier nachlesen können. Darin erfahren Sie außerdem alles zur Mehrwertsteuer-Rückerstattung.

29.05.2020 (7:15 Uhr): Ab 02. Juni stempelt deutscher Zoll wieder Ausfuhrscheine

Der Blick hat erfahren, dass der deutsche Zoll ab dem 02. Juni wieder Ausfuhrscheine abstempelt.

Trotzdem wird der Einkaufstourismus erst ab 15. Juni wieder möglich sein. Wer aber aus anderen, sogenannten triftigen Gründen von der Schweiz nach Deutschland fährt, der darf hier auch einkaufen oder sein Paket bei uns abholen. Gründe, um nach Deutschland einreisen zu dürfen, sind z.B. beruflicher Natur, der Besuch von Verwandten oder Arzttermine. Bei der Rückreise wird allerdings bisher kein Ausfuhrschein/Online Rechnung vom deutschen Zoll abgestempelt. Schweizer*innen können sich also die Mehrwertsteuer nicht zurückholen. Das soll sich ab 2. Juni ändern. Und wenn am 15. Juni die Grenzen wieder für alle offen sind, dürften die Schlangen an den deutschen Zollämtern entsprechend lang sein.

28.05.2020 (7:23 Uhr): Bis 15. Juni öffnet Schweiz Grenzen

Die Badische Zeitung berichtet, dass die Schweiz alle Reisebeschränkungen für Deutschland, Frankreich und Österreich bis zum 15. Juni aufheben will. Dabei beruft sie sich auf den Bundestagsabgeordneten Felix Schreiner (CDU). Der fordert allerdings die „Einreise ohne triftigen Grund“ schon ab dem 1. Juni zu erlauben. Er und Andreas Jung (CDU) verweisen auf die Corona-Massnahmen, die auf beiden Seiten der Grenze vergleichbar sind. Damit bestehe kein erhöhtes Ansteckungsrisiko, wenn der Grenzverkehr sich wieder normalisiere.

Den kompletten Artikel können Sie hier nachlesen: https://www.badische-zeitung.de/schweiz-oeffnet-grenze-bis-zum-15-juni-x1x–185918071.html

27.05.202 (14:14 Uhr): Deutsche Lieferadressen schlagen wegen Lagerknappheit Alarm, aber nicht wir!

Wie Blick berichtet, können viele deutsche Lieferadressen an der Deutsch-Schweizer Grenze nicht mehr Pakete annehmen, da ihre Lager voll sind. MyPaketshop-Kund*innen können aber beruhigt sein. Unser Lager hat noch jede Menge Kapazitäten. Aktuell sind es circa 10.000 Lieferungen, die bei uns lagern und wir können nochmal so viele aufnehmen. Da merken wir, dass sich die Investitionen in Hochregale und ein professionelles Lagermanagement gelohnt haben. Sagen Sie also Ihren Bekannten und Freunden, dass Sie MyPaketshop nutzen sollen. Bei uns wird das Päckli garantiert angenommen.

27.05.2020 (7:13 Uhr): Tricks der Einkaufstouristen

20min.ch zeigte gestern in einem Beitrag, wie Schweizer und Deutsche die grüne Grenze nutzen, um den Bussen für Einkaufstouristen zu entgehen. Wir haben für Sie den Beitrag verlinkt. Aber bitte nicht nachmachen. Wir heben Ihre Päcklis auf, bis die Grenze für jeden offen ist oder verzollen Ihre Lieferung und senden sie zu Ihnen nach Hause.

https://www.20min.ch/video/das-sind-die-tricks-der-einkaufstouristen-308126370222

26.05.2020 (11:30 Uhr): Einkaufen und Paketabholen in Deutschland für Schweizer*innen erlaubt, aber kein Einreisegrund!

Wie blick.ch berichtet, ist es Schweizer*innen erlaubt, in Deutschland einzukaufen und die Einkäufe mit in die Schweiz zu bringen. Dazu zählt auch das Abholen eines Päcklis bei MyPaketshop.

WICHTIG: Das Einkaufen oder Paketabholen in Deutschland darf NICHT der Einreisegrund sein. Einkaufstourist*innen werden von den deutschen Grenzbeamten wieder zurückgeschickt, wenn sie „erwischt werden“. Bei der Rückreise drohen 100 CHF Busse für Einkaufstourist*innen. Außer diese weisen nach, dass sie nicht wegen des Einkaufens nach Deutschland gefahren sind, sondern aus einem triftigem Grund. Um den Einreisegrund nachzuweisen, sollten Sie eine ausgefüllte Selbstdeklaration bei sich tragen und ggf. die dazu gehörigen Nachweise. Den Vordruck finden Sie auf der Seite der deutschen Bundespolizei oder beim Staatssekretariat für Migration.

Beispiele für triftige Gründe:

  • Besuch von Verwandten
  • Pflege von Angehörigen
  • Berufliche Gründe / Berufspendler
  • Arzt-/Zahnarzttermin

Kein Grund für die Einreise nach Deutschland sind etwa:

  • Friseurbesuch
  • Autoreparatur
  • Einkaufen
  • Freunde treffen

Aktuell werden KEINE Ausfuhrscheine abgestempelt

Bitte beachten Sie, dass der deutsche Zoll zurzeit KEINE Ausfuhrscheine abstempelt. Die deutsche Mehrwertsteuer können Sie also aktuell nicht zurückholen.

Quelle:

https://www.blick.ch/news/schweiz/wie-man-jetzt-ueber-die-grenze-und-ohne-busse-wieder-nach-hause-kommt-so-koennen-sie-trotzdem-in-deutschland-einkaufen-id15906785.html

25.05.2020 (14:52 Uhr): Bei uns gibt es eine gesetzliche Maskenpflicht

Da es bei unseren Kund*innen öfter zur Verwirrung führt, wollen wir an dieser Stelle nochmal darauf hinweisen: In Baden-Württemberg besteht in Geschäften eine Maskenpflicht. Das kann auch ein Schal oder ein Tuch sein, welches über Nase und Mund getragen wird. Der Gesetzgeber verlangt diese Massnahme. Wir bitten deshalb alle unsere Kunden und Kundinnen um Verständnis, wenn unsere Mitarbeiter*innen darauf bestehen, dass sie vor dem Betreten von MyPaketshop eine Maske aufsetzen.

Mehr zur Maskenpflicht können Sie hier nachlesen: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/

18.05.2020 (16:34 Uhr): Trotz Lockerungen an der Grenze – Einkaufen im Ausland noch nicht erlaubt

Das Einkaufen im Ausland oder auch das Paketabholen bei MyPaketshop ist kein Grund, um die Grenze zu passieren. Die Bundespolizei in Weil am Rhein führt stichprobenartig Kontrollen durch und schickt Personen, die „nur mal schnell einkaufen wollen“ zurück. Das berichtet die Bild. Auch die Schweizer Grenzbeamten erheben immer noch Busse von Einkaufstouristen, wie ein Blick auf den Artikel „Grenzwache erwischt 40 Einkaufstouristen“ bei 20min zeigt.

Wir informieren Sie, wenn sich die Situation entspannt.

16.05.2020 (7:45 Uhr): Einreise-Lockerungen an Grenze

Ab heute gibt es zahlreiche Lockerungen an der Grenze. So ist der Grenzübertritt erlaubt um:

  • Partner*in zu besuchen
  • Verwandte zu besuchen
  • die Zweitwohnung zu nutzen
  • Teilnahme an Hochzeiten oder Beerdigung
  • Besuch des Schrebergartens
  • Landwirtschaftsarbeit verrichten
  • Tiere zu versorgen

Explizit verboten ist weiterhin der Einkaufstourismus. Also mal schnell nach Deutschland fahren, um den Kühlschrank zu füllen, dürfen Sie nichts. Sie sollten auch daran denken, dass der Zoll immer noch Busse erhebt, wenn er Sie mit Einkäufen erwischt.

Quelle: https://www.20min.ch/story/so-sieht-die-coronavirus-kampagne-des-bundes-aus-255254143692

14.05.2020 (18:29 Uhr): Achtung immer noch 100 CHF Busse

Auch wenn die Kontrollen an den Grenzen gelockert wurden, so müssen Einkaufstouristen immer noch mit einer Busse von 100 CHF rechnen, wenn Sie „erwischt“ werden. Das bestätigte der Zoll auf Nachfrage. Als Einkaufstouristen gelten Menschen, die ausschliesslich zum Erwerb von Waren nach Deutschland fahren. Das gilt leider auch, wenn Sie Ihre Pakete bei uns abholen wollen.

(Quelle: https://www.20min.ch/story/einkaufstouristen-kriegen-busse-duerfen-waren-aber-behalten-614835875219)

Wie es aussieht, wenn Berufspendler in Deutschland einkaufen und die Einkäufe mit in die Schweiz nehmen, das konnte uns der Zoll nicht sagen. Wir vermuten, dass es vom jeweiligen Grenzbeamten abhängt, ob die Person als Einkaufstouristen oder Pendler gewertet wird.

MyPaketshop informiert Sie hier, sobald diese leidige Busse abgeschafft wird.

13.05.2020 (15:50 Uhr): Deutsche Grenzlockerungen – das ist der Stand

Heute gab Bundesinnenminister Seehofer bekannt, dass Deutschland die Grenzkontrollen ab Samstag (16.05.2020) lockert und in Teilen sogar ganz aufhebt. Die Aufhebung betrifft allerdings nur die Grenzen zu Luxemburg und Dänemark. Bestehen bleiben sie hingegen zu Frankreich, Österreich und der Schweiz. Die Lockerungen umfassen:

  1. Bislang geschlossene Übergänge werden geöffnet.
  2. Die Grenzgänger*innen werden nur noch stichprobenartig überprüft.

Damit entspricht das deutsche Vorgehen im Endeffekt dem der Schweiz, worüber wir am 11.05.2020 berichtet haben.

Ab 15. Juni soll die Grenze wieder normal geöffnet werden.

Ob inzwischen Pendler*innen unbehelligt, also ohne 100 CHF Busse, ihre Einkäufe in die Schweiz mitnehmen können, werden wir für Sie so schnell wie möglich in Erfahrung bringen.

13.05.2020 (11:32 Uhr): Grenzlockerungen beschlossen

Wie das Handelsblatt unter Berufung auf dpa meldet, werden ab Samstag die Kontrollen an den deutschen Grenzen gelockert. Was das genau bedeutet, werden wir wohl im Laufe des heutigen Tages erfahren. Der endgültige Wegfall der Corona-bedingten Grenzkontrollen soll dann am 15. Juni stattfinden.
(Quelle: https://www.handelsblatt.com/dpa/wirtschaft-handel-und-finanzen-bundesregierung-beschliesst-lockerung-der-grenzkontrollen/25825552.html)

11.05.2020 (20:10 Uhr): Schweiz lockert Grenzkontrollen + wichtige Erklärung zur Grenzöffnung

Wie ntv berichtet, kontrolliert ab sofort die schweizerische Seite nicht mehr zwingend jeden Einreisenden. Die Zollverwaltung will zukünftig Menschen bei der Einreise nur noch risikobasiert überprüfen. Damit wird der Zugang in die Schweiz wieder etwas normaler und die Situation an den Grenzübergängen entschärft.

Außerdem haben die Schweizer Nationalrätin Céline Widmer und der deutsche Palamentarier Felix Schreiner eine gemeinsame Erklärung verfasst. Sie wollen gemeinsam ein Zeichen in der Corona-Krise setzen und plädieren für Solidarität, Zusammenarbeit und offene Grenzen zwischen der Schweiz und Deutschland. Die Erklärung können Sie bei uns nachlesen:

11.05.2020 (15:05 Uhr): Schweiz verlangt weiterhin Busse – auch von Pendlern

Ich komme eben vom Schweizer Zoll und fragte dort nach, wie es sich mit Pendlern verhält, die Einkäufe oder Pakete aus Deutschland in die Schweiz bringen. Baden-Württemberg erlaubt explizit Pendlern aus dem Ausland ihre Einkäufe im Bundesland zu erledigen. Die Schweizer Grenzbeamten erheben aber weiterhin Busse, wenn Pendler*innen mit Paketen oder Einkäufen einreisen. Es ist wie in einer Beamten-Posse und es zeigt, dass wir weiterhin mit allen Kräften daran arbeiten müssen, die Grenzschließung zu beenden.

10.05.2020 (17:56 Uhr): Ab morgen dürfen Pendler aus dem Ausland in Baden-Württemberg wieder einkaufen. Doch was macht die Schweiz?

Gute Nachrichten für Pendler aus dem Ausland, die in Baden-Württemberg arbeiten. Sie dürfen ab morgen dem 11. Mai wieder im Ländle halten, um Besorgungen zu machen. Das war bisher verboten.

So können Sie auch wieder Ihre Pakete bei MyPaketshop abholen. Aber ACHTUNG! Wir können aktuell nicht sagen, wie die Schweizer Zoll-Behörden auf die mitgebrachten Einkäufe reagieren. Bisher wurden diese nämlich mit 100 CHF Busse belegt. Wir werden morgen beim Zoll nachfragen, wie dieser sich verhält und Sie an dieser Stelle informieren.

Quelle: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/lockerung-fuer-pendler-aus-dem-ausland/

09.05.2020 (8:51 Uhr): Auch die Schweizer Seite will die Grenzöffnung

Über die Forderung auf deutscher Seite die Grenze wieder zu öffnen, berichteten wir bereits. Aber auch die Schweizer*innen drängen auf eine schnelle Grenzöffnung, so etwa die Handelskammern in Zürich, Basel oder St. Gallen-Appenzell. Die sozialen und wirtschaftlichen Verflechtungen in unserer Region sind so eng, dass eine geschlossene Grenze unser Leben stark beschränkt. Deshalb müssen wir auf beiden Seiten der Grenze den Druck auf unsere Politiker weiter ausbauen, damit wir schnellstmöglich wieder offene Grenzen bekommen.

Mehr zu den Forderungen der Schweizer*innen nach Grenzöffnung können Sie hier lesen:

08.05.2020 (7:47 Uhr): Deutscher Innenminister bleibt bei GRENZE ZU!

Trotz der zahlreichen Forderungen aus den deutschen Grenzregionen (siehe Post vom 06.05.2020) bleibt der deutsche Innenminister Horst Seehofer bei seiner Linie. Bis 15. Mai bleiben die Grenzen geschlossen, wie es danach weitergeht, wird Mitte nächster Woche beraten. Seehofer meint, die Grenzschließung würde die deutschen Erfolge im Kampf gegen Corona mit erklären. Dabei rät die WHO von Grenzschließungen ab, da Viren auch bei geschlossenen Grenzen ins Land kommen.

Die grenznahen Gemeinden wollen den Standpunkt des Innenministers nicht länger hinnehmen. Sie planen zum Europatag am 9. Mai in mehreren Grenzorten Protestaktionen.

Einen ausführlichen Bericht dazu finden Sie auf der Webseite der Tagesschau: https://www.tagesschau.de/inland/debatte-corona-grenzen-103.html

06.05.2020 (7:22 Uhr): Auch wir fordern die Öffnung der Grenze

In einer Zeit, in der die Fallzahlen in Deutschland und der Schweiz sinken sehen wir keine Notwendigkeit mehr, die Grenze geschlossen zu halten. Mit dieser Meinung ist MyPaketshop nicht allein. Wir unterstützen deshalb die Forderung von 15 Bürgermeistern aus den Grenzgebieten der Schweiz in Baden-Württemberg und Bayern.

Inzwischen berichten auch die Medien verstärkt über die Bemühungen in unserer und anderer Grenzregionen, endlich wieder einen Grenzverkehr wie vor der Schließung zu ermöglichen. MyPaketshop ist froh, dass dieses Thema endlich Teil der öffentlichen Diskussion ist.

Reuters: Dutzende Bürgermeister wollen Grenzöffnungen zur Schweiz und Frankreich (siehe https://de.reuters.com/article/virus-idDEKBN22H2CP)

20minuten: Können wir bald wieder nach Deutschland reisen? (siehe https://www.20min.ch/story/koennen-wir-bald-wieder-nach-deutschland-einreisen-709651183027)

04.05.2020 (19:00 Uhr): Neue Webseite für Verzollung

Ab sofort erreichen Sie unseren neuen Verzollungsservice über die Webseite: mypaketshop-verzollung.com. Wir haben dort alle Infos und Materialien auf einer übersichtlichen Homepage zusammengestellt. Bitte beachten Sie, dass nur noch die dort stehenden Preise gelten.

04.05.2020 (7:53 Uhr): Grenzöffnung ist wichtig, denn wir sind eine eng verknüpfte Region

Immer mehr wird der Politik bewusst: Geschlossene Grenzen treffen nicht nur Einkauftouristen. Das Leben der Schweizer und Deutschen in unserer Region ist wesentlich enger verknüpft als nur wirtschaftlich. Deshalb ist MyPaketshop über die Stellungnahme der CDU-Abgeordneten Felix Schreiner und Andreas Jung froh, die in einem Artikel im Südkurier, sehr genau die Situation seit der Grenzschließung analysieren. Sie betrifft erwachsene Geschwister, die auf beiden Seite der Grenze wohnen, genauso wie Großeltern, die ihre neu geborenen Enkel nicht sehen dürfen oder Pendler, die wegen geschlossener Grenzübergänge 40 km Umweg fahren müssen.

Die komplette Stellungnahme können Sie hier nachlesen: „Jeden Tag verschärft sich die Situation“: CDU-Abgeordnete drängen auf Grenzöffnung zur Schweiz

MyPaketshop steht voll hinter den Aussagen und hofft, dass am 6. Mai (Beratungen in Berlin) die Grenzsituation neu bewertet wird. Denn wir wissen alle: Das Virus hält sich nicht an Grenzen, wir müssen es gemeinsam bekämpfen.

30.04.2020 (8:00 Uhr): Keine Erleichterung für Einkaufstouristen & MyPaketshop unterstützt Grenzen-auf!-Forderung

Der Bundesrat informierte gestern über die neuen Maßnahmen in der Schweiz angesichts der Corona-Pandemie. Zwar wird es Lockerungen im Grenzverkehr geben, die betreffen allerdings nur Arbeitnehmer und Arbeitgeber sowie das Gewerbe. Privatpersonen, die mal schnell nach Deutschland wollen, um einzukaufen, müssen demnach weiter mit Bussen rechnen. Allerdings sollen mehr Grenzübergänge geöffnet werden, damit dort keine allzu langen Wartezeiten entstehen.

Weitere Lockerungen der Maßnahmen sind für den 8. Juni geplant.

(Quelle: https://www.20min.ch/story/so-sieht-die-coronavirus-kampagne-des-bundes-aus-255254143692)

Forderung: Grenzen auf, Zäune weg (Felix Schreiner, Mitglied des Deutschen Bundestages)

Im Angesicht der dramatischen Situation in der Grenzregion, unterstützt MyPaketshop die Forderung vom Bundestagsmitglied Felix Schreiner. Wie er in seinem Newsletter schreibt, hat sich zwar die Corona-Situation verbessert und die COVID-19-Regeln sind in der Schweiz und in Baden-Württemberg nahezu identisch, aber die Grenzmaßnahmen wurden nicht angepasst.

„Die Grenzmaßnahmen werden dagegen der Lebenswirklichkeit in unserer Region nicht gerecht: Familien werden zerschnitten, Lebenspartner getrennt, Pendler und Schulwege behindert, Verbindungen gekappt! Nur mit Ausnahmen kommen wir hier nicht mehr weiter. Wir leben hier gemeinsam und unsere Region ist so verflochten, dass die Ausnahme die Regel ist!

Ob jemand aus Kreuzlingen kommt oder aus Kaltbrunn, aus Waldshut oder Zurzach, das Virus macht keinen Unterschied. Deshalb sollten wir das auch nicht machen, sondern die Pandemie gemeinsam mit den Schweizern entschlossen bekämpfen. Deshalb müssen die Grenzbeschränkungen nach dem 4. Mai wieder auslaufen! “
(Quelle: Newsletter Felix Schreiner)

MyPaketshop stellt sich voll und ganz hinter diese Forderungen. Das Virus macht keinen Halt an der Grenze, deshalb müssen wir in der Grenzregion gemeinsam dagegen vorgehen. Schweizer*innen und Deutsche sind absolut in der Lage sich an die Corona-Maßnahmen zu halten und zwar auf beiden Seiten der Grenze. Deshalb macht in unserer Region die Schließung keinen Sinn. Sie muss beendet werden!
Simon Kühn

29.04.2020 (11:40 Uhr): Genaue Bestimmungen wer über Grenze darf

Viele unserer Kunden fragen sich, wann Sie genau die Grenze passieren dürfen und wann nicht. Deshalb wollen wir an dieser Stelle die tolle Übersicht des Südkuriers verlinken. Dort sind alle wichtigen Fragen aufgeführt, wie etwa:

  • Darf ich meinen eingetragenen Partner oder Ehepartner besuchen?
  • Kann ich mit meinem Kind den Partner in der Schweiz besuchen?
  • Darf ich für einen Arzttermin über die Grenze?
  • Wer entscheidet darüber, ob ich in Quarantäne muss?

Den Artikel mit allen Fakten zum Grenzübertritt finden Sie hier: https://www.suedkurier.de/ueberregional/politik/wann-darf-ich-tatsaechlich-ueber-die-grenze-wir-haben-die-fakten-gesammelt;art410924,10502622

27.04.2020 (7:39 Uhr): Ab heute Maskenpflicht bei MyPaketshop

Maskenpflicht auch bei MyPaketshop

Ab heute gilt in Baden-Württemberg die Maskenpflicht in Geschäften und im Personenverkehr (Bahn, Bus, Bahn- und Bussteige). Wenn Sie also zu MyPaketshop hereinspazieren, vergessen Sie nicht die Maske aufzusetzen. Ein Schal oder Tuch vor Nase und Mund ist ebenfalls ausreichend. Die Abstandsregeln (2m) gelten natürlich weiterhin. Und bitte nicht wundern, wenn wir Sie mit einer Maske vor dem Gesicht begrüßen.

Mehr Infos auf: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/kabinett-beschliesst-sechste-anpassung-der-corona-verordnung/

16.04.2020 (15:00 Uhr): Noch keine Grenzöffnung für Einkaufstourist*innen

Wie der Bundesrat mitteilte, bleiben die Beschränkungen bezüglich des Einkaufstourismus bestehen. Personen, die Besorgungen im Ausland machen und dann wieder in die Schweiz zurückkehren, werden demnach mit einer Busse von 100 CHF belegt. Das gilt, wenn offensichtlich Einkaufstourismus vorliegt. Wie unsere Kunden berichten, genügt es bereits ein Paket bei sich zu führen, um als Einkaufstourist zu gelten. Die Grenzschutzbehörde weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass mit der Busse nicht das Einkaufen an sich, sondern die „Behinderung der Arbeit der Grenzschutzbehörde“ sanktioniert wird.
(mehr dazu auf: https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-78807.html)

Solange die Grenzschließung bestehen bleibt, gilt natürlich weiter, dass die Inklusivlagerdauer für Ihre Bestellungen auf die Zeit ausgedehnt ist, bis die Grenze wieder öffnet. Wer schneller an sein Paket kommen will, kann selbstverständlich unseren Verzollungsservice nutzen.

16.04.2020 (8:12 Uhr): EU rechnet nicht mit schnellem Ende der Grenzkontrollen, Schweiz informiert heute

Gestern erklärte die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, dass sie nicht mit einem schnellen Ende der Grenzkontrollen in Europa rechne. Erst wenn das Virus bekämpft sei, würde es wieder ein Europa ohne Kontrollen an den Grenzen geben.

Wobei wir darauf hinweisen möchten, dass diese Aussage sich auf ganz Europa bezieht. Hier gibt es sehr unterschiedlich stark betroffene Länder. Da in der Schweiz wie auch in Deutschland die Lage langsam besser wird, können in den Nachbarländern durchaus demnächst Lockerungen anstehen. Heute will über allfällige Lockerungsmassnahmen der Schweizer Bundesrat informieren. Die aktuellen Corona-Einschränkungen in der Schweiz gelten bis 26. April.

04.04.2020 (8:32 Uhr): Medien berichten nun über 100 CHF Busse

Bereits am 1. April informierte MyPaketshop über Bussen, die Grenzgänger erwarten, wenn Sie Pakete und Waren in die Schweiz bringen wollen. Leider hielten das einige unserer Kund*innen für einen Scherz. Zwei Tage später berichtet nun endlich die erste Zeitung von den verschärften Regelungen an der Grenze. Hier finden Sie den Artikel der „Aargauer Zeitung“.

Sie sehen MyPaketshop ist für seine Kund*innen immer am Puls der Zeit.

03.04.2020 (9:17 Uhr): Weitere Berichte über Busse und keine Medien

Erneut erreichen uns viele E-Mails von Kunden, die bestätigen, dass der Schweizer Zoll eine Busse von 100 CHF erhebt, wenn ein Paket mit über die Grenze genommen wird. Wer die 100 CHF nicht zahlen will, muss seine Pakete in Deutschland lassen. So brachten uns zahlreiche Kunden ihre Bestellungen wieder zurück. Das ist für uns natürlich kein Problem, da wir die inklusive Lagerdauer eh auf die Zeit der Grenzschließung ausgedehnt haben. MyPaketshop ist aber sehr erstaunt, dass die Internetseite des Schweizer Zolls nicht klar dieses Vorgehen kommuniziert. Es wurde auch bisher nicht von den Medien aufgegriffen, obwohl es zahlreiche Menschen im Grenzgebiet betrifft. Wir informieren Sie, wenn es diesbezüglich neue Entwicklungen gibt.

02.04.2020 (8:00 Uhr): 100 CHF Busse sind kein Aprilscherz – leider

Gestern teilten wir Ihnen mit, dass alle Personen, die im Rahmen des privaten Reiseverkehrs mit einem Paket oder Waren in die Schweiz einreisen wollen, ab sofort mit einer Busse in Höhe von 100 CHF belegt werden.
Es handelt sich bei dieser Meldung um keinen Aprilscherz, sondern eine Regelung der Schweizer Zollbehörden, die seit gestern in Kraft ist. Das entsprechende PDF finden Sie hier (S. 1138, Nummer 3 b).

„Ich habe den entsprechenden Aushang am Grenzübergang in Bad Säckingen gesehen. Außerdem berichteten mir im Laufe des gestrigen Nachmittags etliche Kunden unabhängig voneinander, dass die Einfuhr der Pakete durch Schweizer Grenzwächter untersagt worden ist und eine Busse in Höhe von 100 CHF verhängt wurde. Gestern versicherte mir zudem persönlich ein Schweizer Grenzwächter den Sachverhalt.
Mit einer derartigen Falschmeldung einen Aprilscherz zu treiben, würde meinem Team und mir niemals in den Sinn kommen. Wir wissen, wie wichtig gerade in dieser Zeit verlässliche Informationen sind. Ihr Vertrauen würden wir niemals aufs Spiel setzen. “

Simon Kühn, Inhaber MyPaketshop

01.04.2020 (16:20 Uhr): 100 CHF Bussgeld im privaten Reiseverkehr

Wer im privaten Reiseverkehr Pakete, Waren u. ä. in die Schweiz einführt, wird ab sofort mit einer Busse in Höhe von 100 CHF belegt. Diese Änderung tritt heute zum 1. April 2020 in Kraft. (Mehr dazu auf: https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/20200744/index.html) Der gewerbliche Warenverkehr ist davon NICHT betroffen.

MyPaketshop bietet Ihnen die Möglichkeit, sich Ihre Waren in die Schweiz senden zu lassen. Wir übernehmen Verzollung usw. Hier gehts zu unserem Verzollungsangebot.

26.03.2020 (11:05 Uhr): Ratgeber Amazon-Rechnung finden

Viele Kund*innen fragten uns, wie sie genau an die Rechnung ihrer letzten Amazon-Bestellung kommen. Aus diesem Grund haben wir einen Ratgeber als Video- und Bild-Anleitung erstellt, dem Sie alle Schritte genau entnehmen können. Hier gehts zur Anleitung: Rechnung einer Bestellung bei Amazon aufrufen

25.03.2020 (7:26 Uhr): Regelungen beim Grenzübertritt

Der Südkurier hat heute eine Liste veröffentlicht, in der genau beschrieben wird, wer die Grenze mit welchen Papieren übertreten darf und wo die Grenzübergänge geöffnet sind. Wir fassen die Informationen zusammen.

Nach Deutschland einreisen dürfen*:

  • Personen mit deutscher Staatsbürgerschaft
  • Menschen mit deutsch-schweizerischer Staatsbürgerschaft
  • Personen mit nachweisbar festem Wohnsitz in Deutschland
  • Berufspendler/innen
  • Menschen, welche die Grenze wegen eines triftigen Grundes passieren müssen (nicht aufschiebbarer Notartermin, dringender Arztbesuch)

*Nach Angaben der Bundespolizei.

Notwendige Papiere:

  • Pendler/innen benötigen eine Pendlerbescheinigung, die vom Arbeitgeber unterschrieben werden muss
  • deutscher Pass
  • Nachweis des trifftigen Grundes (Bescheinigung vom Arzt, Notar usw.)

In die Schweiz dürfen einreisen:

  • Schweizer Bürger*innen
  • Menschen mit Aufenthaltstitel für die Schweiz
  • Personen, die aus beruflichen Gründen in die Schweiz fahren
  • Personen mit triftigem Einreisegrund (Verwandter liegt im Sterben u.ä.)

Grenzübergänge

Kleine Grenzübergänge wurden geschlossen. Hier eine Liste aller offenen Grenzübergänge.

Achtung: Wer die Absperrung an geschlossenen Grenzübergängen einfach zur Seite schiebt, um dort in die Schweiz zu gehen, kann mit einer Geld- und Freiheitsstrafe belegt werden.

Um lange Wartezeiten an den Grenzen zu vermeiden, sollten alle Papiere griffbereit im Fahrzeug liegen. Pendlerschilder sind hinter der Frontschutzscheibe zu platzieren. Und es sollten die Stosszeiten von 7 bis 9 Uhr für den Grenzübertritt gemieden werden.

24.03.2020 (9:37 Uhr): Ab sofort Verzollungsservice für Schweizer*innen

Ab sofort können Schweizer und Schweizerinnen, die ihre Waren zu uns haben schicken lassen, diese in die Schweiz weiterleiten lassen. Wir kümmern uns um die Verzollung und den Versand in die Schweiz. Dazu müssen Sie nur auf unsere Infoseite gehen und die entsprechenden Schritte befolgen.

19.03.2020 (13:30): Gewerbekunden können Grenze weiterhin passieren

Wichtiger Hinweise für unsere Gewerbekunden: Sie können die Grenze weiterhin passieren und Ihre Lieferung bei uns abholen, sofern Sie die Waren für Ihr Geschäft benötigen.

Führen Sie dazu bitte folgende Unterlagen mit sich:

  • Gewerbenachweis
  • Rechnung(en) der Waren

19.03.2020 (10:38): Es geht weiter – gestern mehr als 100 Pakete abgeholt

Auf unserem Parkplatz herrscht reges Treiben, denn viele unserer Kunden können weiterhin ihre Pakete abholen.

Sicher sind nicht so viele Kunden wie üblich bei MyPaketshop anzutreffen, aber es geht weiter. Über 100 Paketabholungen konnten wir gestern registrieren. Und heute geht es weiter.

Nutzen Sie auch die grosse Verfügbarkeit in deutschen Versandlagern und bestellen Sie sich Sendungen zu MyPaketshop. Eine Abholung kann durch Bürger*innen mit deutschem Ausweis erfolgen oder durch Berufspendler. Vergessen Sie nur nicht die Vollmacht, wenn Sie für jemand anderen ein Paket abholen wollen. Wir sind zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da.

18.03.2020 (10:24 Uhr): Kund*innen kommen weiterhin

Kund*innen mit deutschem Pass sowie Berufspendler können weiterhin die Grenze passieren und bei uns ihre Pakete abholen.

Kunden kommen trotz Coronakrise
Kundin hat ihr Paket bei MyPaketshop abgeholt. Trotz Krise geht es also weiter.
Kunden kommen trotz Coronakrise
Corona hat auch etwas Gutes, denn Parken ist zurzeit kein Problem.

Zum Schutz unserer Kund*innen desinfizieren wir regelmäßig unsere Theke, Kassen und Tablets. Auch unterziehen wir MyPaketshop zweimal am Tag einer gründlichen Reinigung. Außerdem können sich alle Kund*innen bei unserem Desinfektionsmittel bedienen.

17.03.2020 (14:47 Uhr): MyPaketshop wird weiterhin von allen Paketdiensten beliefert

Die Paketlieferdienste sind in Deutschland weiterhin aktiv und das wird auch so bleiben. Das bedeutet für unsere Kunden: Sie können wie gewohnt bestellen. Ihre Lieferungen werden zu MyPaketshop gebracht. Wir nehmen alle Sendungen an und lagern sie ein. Solange die Grenze zu ist, berechnen wir auch keine Überlagerungsgebühren.

Grenzgänger*innen: Für Inhaber*innen eines deutschen Passes ist die Grenze weiterhin passierbar. (Quelle: https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/Keine-Familienbesuche-und-keine-Einkaufstouren-erlaubt-Was-die-Grenzschliessung-fuer-Menschen-in-Suedbaden-bedeutet;art417930,10472627) Wir hatten heute einige Kundinnen und Kunden, die wie immer ihre Lieferungen bei uns abgeholt haben. Fragen Sie also Bekannte und Freunde mit deutschem Pass, ob diese Ihre Lieferungen bei uns abholen können. Bitte vergessen Sie in diesen Fällen die Vollmacht nicht.

16.03.2020 (19:33 Uhr): MyPaketshop ist Postdienstleister und kann geöffnet bleiben

Wie heute 18 Uhr Bundeskanzlerin Merkel in einer Pressekonferenz mitteilte, werden in Deutschland Kneipen, Fitnessstudios und Spielplätze sowie diverse andere Geschäfte geschlossen. Da MyPaketshop ein Postdienstleister ist, können wir weiterhin geöffnet bleiben. Wenn sich an diesem Umstand etwas ändert, werden wir Sie sofort informieren.

Hinweis für Grenzgänger*innen mit deutschem Pass: Momentan können Personen mit deutschem Pass, die in der Schweiz wohnen, nach Deutschland einreisen. Ab heute Mitternacht kontrolliert allerdings auch die Schweiz ihre Grenzen. Ob dann die Rückreise noch problemlos möglich ist, können wir aktuell leider nicht sagen. Wir halten Sie aber auf dem Laufenden.

16.03.2020 (17:40 Uhr): Auch Schweiz schliesst Grenzen

Die Schweiz hat den Notstand erklärt. Das bedeutet, dass alle Läden, Restaurants und Bars geschlossen werden. Auch Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe bleiben bis 19. April 2020 zu. Von dieser Massnahme nicht betroffen sind Lebensmittelläden und Gesundheitseinrichtungen. Zudem sind Take-aways, Betriebskantinen, Lieferdienste für Mahlzeiten und Apotheken von der Schliessung ausgenommen. Auch bleiben Tankstellen, Bahnhöfe, Banken, Poststellen, Hotels, die öffentliche Verwaltung und soziale Einrichtungen geöffnet. (Quelle: https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/coronavirus-ruft-bundesrat-nun-den-notstand-aus-65678958)

Wichtig für unsere Kunden: Ab Mitternacht werden Grenzkontrollen zu Deutschland durchgeführt. Nur der Güter- und Warenverkehr sowie Pendler können dann noch die Grenze passieren. Wie es mit Personen steht, die einen deutschen Pass haben, aber in der Schweiz wohnen, können wir aktuell noch nicht sagen. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

16.03.2020 (15:26 Uhr): Offizielle Pressemitteilung des Bundesministeriums des Inneren zur Grenzschliessung

Wir haben die offizielle Pressemitteilung des deutschen Innenministeriums hier verlinkt. Wir weisen nochmals darauf hin, dass Inhaber*innen eines deutschen Passes die Grenze passieren können, und zwar unabhängig von ihrem Wohnort.

Pressemitteilung

16.03.2020 (8:25 Uhr): Inhaber eines deutschen Passes dürfen Grenze passieren

Wir haben eben mit der Bundespolizei, welche nun die Grenzen kontrolliert, telefoniert. Sie versicherte uns, dass jeder/jede Besitzer*in eines deutschen Passes die Grenze passieren darf, auch wenn der Wohnsitz in der Schweiz ist. Unsere Kund*innen aus der Schweiz mit einem deutschen Ausweis können also weiterhin ihre Lieferungen bei uns abholen. Zeigen deutsche Passinhaber*innen Krankheitssymptome, werden für diese geeignete Massnahmen im Rahmen des Gesundheitsschutzes getroffen.

MyPaketshop rät seinen Schweizer Kund*innen

Haben Sie in Ihrer Bekanntschaft oder Verwandtschaft jemanden mit deutschem Pass? Dann erstellen Sie ihm/ihr eine Vollmacht für MyPaketshop. Er oder sie kann dann Ihre Lieferung bei uns abholen. So erstellen Sie eine Vollmacht.

16.03.2020 (07:55 Uhr): Öffnungszeiten + Einkaufstouristen

Wie der Südkurier berichtet, gelten theoretisch Einkaufstouristen als Pendler. ( Quelle: https://www.suedkurier.de/ueberregional/wirtschaft/Corona-Krise-Fuer-Pendler-sollen-Grenzen-offen-bleiben;art416,10472076) Ob das allerdings der Zoll auch so sieht, ist unklar. Die „Bild“ spekuliert hingegen, dass die Grenzschließung auch dazu dient, Hamsterkäufe aus dem Ausland zu unterbinden. Auf jeden Fall wird es zu längeren Schlangen an den Grenzübergängen kommen. Ausfuhrbescheinigungen werden NICHT mehr abgestempelt.

MyPaketshop hat weiterhin für seine Kundinnen und Kunden, welche die Grenze passieren können, geöffnet. Sollten sich Änderungen ergeben, informieren wir Sie hier sowie Facebook und Instagram.

15.03.2020 (20:12 Uhr): Bestimmte Personengruppen dürfen Grenze passieren

Folgende Personen können nach Aussage des deutschen Innenministers (Pressekonferenz 19 Uhr) weiterhin die Grenze von Deutschland zur Schweiz passieren:

  1. Pendler (Diese erhalten im Laufe der Woche einen Passierschein von ihrem Arbeitgeber. Bis dahin verlassen sich die Zollbeamten auf die Aussage des Pendlers.)
  2. Menschen mit Wohnsitz in oder Aufenthaltstitel für Deutschland.
  3. Reisende, die berufliche Gründe haben, um nach Deutschland zu kommen. (Etwa eine dringende, nicht verschiebbare Geschäftsreise.)

Ob allein ein deutscher Ausweis ausreicht, um einzureisen, können wir aktuell nicht sagen.

15.03.2020 (17:45 Uhr) Grenzen ab Montag geschlossen + MyPaketshop verlängert Inklusivlagerdauer

Wie die Tagesschau und andere Medien berichten, schließt Deutschland nun doch seine Grenzen zur Schweiz sowie nach Österreich, Frankreich und Dänemark. Die Grenzschließung gilt ab Montag 8 Uhr. Lediglich Warenverkehr und Pendler können weiterhin die Grenze passieren. (Quelle: https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-117.html)

MyPaketshop reagiert: Wir werden die Inklusivlagerdauer auf die Zeit der Grenzschließung verlängern. Es entstehen Ihnen keine Zusatzkosten, wenn Sie Ihre Lieferung nicht abholen können, solange die Grenze zu ist.

15.03.2020 (11:00 Uhr): Deutscher Zoll stempelt nicht mehr

Seit Samstagnachmittag werden im Bereich des Hauptzollamtes Singen, KEINE AUSFUHRSCHEINE mehr abgestempelt. Die sind notwendig, um die Mehrwertsteuer zurückzufordern. Das Hauptzollamt will in einer Pressemitteilung bekannt geben, wann das Abstempeln wieder stattfindet. (Quelle: https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/Wegen-Corona-Virus-Deutscher-Zoll-stempelt-an-Grenzuebergaengen-zur-Schweiz-keine-Ausfuhrscheine-mehr-ab;art372586,10471493)

In Ausnahmefällen ist es möglich, sich im Nachhinein eine Ausfuhrbescheinigung bei der Deutschen Botschaft abstempeln zu lassen. Anfragen dazu richten Sie bitte an: rk-50@bern.diplo.de.

15.03.2020 (10:29 Uhr): Öffnungszeiten bleiben bestehen + Grenzen offen

Aktuell verbreitet sich per WhatsApp eine Fakenews, die behauptet, dass in Deutschland die Supermärkte ab Montag nur noch zwei Stunden geöffnet hätten. Das ist Quatsch. (Quelle: https://www.tagesschau.de/faktenfinder/panikmache-coronavirus-101.html)

Alle Geschäfte in Deutschland bleiben wie bisher geöffnet und natürlich auch MyPaketshop.

Unsere Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag: 9 – 19 Uhr

Samstag: 9 – 15 Uhr

Weiterhin sind die Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz wie gehabt geöffnet. Sie können uns also, wie gewohnt, besuchen.

14.03.2020 (14:30 Uhr): Hygiene Maßnahmen bei MyPaketshop

Wir führen zweimal am Tag grosse Reinigungen im Lager und Kundenbereich durch. Wir desinfizieren mehrmals am Tag die Theke und die Tablets. Auch hängt bei uns Desinfektionsmittel aus, dass ihr jederzeit nutzen könnt.

Wir verzichten auf den Handschlag und bitten das nicht als persönlichen Affront zu werten. Es ist eine notwendige Massnahme zum Schutz vor Infektionen.

Hier unsere Infografik, mit den wichtigsten Schritten, um das Ansteckungsrisiko zu reduzieren.

Infografik- Ansteckung minimieren Maßnahmen